Air Berlin, die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands stellt Insolvenzantrag.

Die wohl größte Geldvernichtungsmaschine Deutschlands (neben dem BER) hat heute beim Amtsgericht Charlottenburg Insolvenz angemeldet. Ihr Hauptsponsor, die Etihad Airlines aus Abu Dhabi, verkündete, dass sie keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen werde. Aufgrund der damit verbundenen insolvenzrechtlichen Regelungen wäre Air Berlin verpflichtet gewesen, den Flugbetrieb unmittelbar nach Einreichung des Insolvenzantrags einzustellen.

Dass die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft schon seit Jahren Verluste in vielfacher Millionenhöhe einfährt ist ja kein Geheimnis. Auch das Geschäftsführer-Roulette der vergangenen Monate, das in regelmäßigen Abständen neue prominente (und sicher gut bezahlte) Retter an die Spitze des Unternehmens hiefte, die von dieser auch genauso schnell wieder flüchteten, ließ vermuten, dass der Sumpf verdammt tief ist.

Wer, so wie wir Reiseagenturen, häufig mit diesem Ramschunternehmen zu tun hatte, musste in den vergangenen Jahren viel Zeit und Geduld mitbringen: Die ehemals so versierten Air-Berlin-Mitarbeiter im Berliner Service Center wurden durch fachfremde Call Center-Mitarbeiter auf Mallorca und in Ost-Polen sowie auf dem Balkan ersetzt. Anrufe, die nicht an der Sprachbarriere scheiterten (nein, Englisch war keine Alternative), wurden durch die fehlende Fachkompetenz zum Fiasko. Nicht selten wurden Sitzplatzreservierungen mit einem Flugstorno verwechselt oder buchstabierte Passagiernamen mit „Gustav Richard Äther Friedrich“ ins Ticket eingetragen.

Weiter ging es mit einfallsreichen und obstrusen Sitzplatzkonzepten und -tarifen, die jedes Mobilfunkunternehmen vor Neid erblassen ließ. Die Struktur war so kompliziert, dass die eh schon überforderten „Service“-Center-Mitarbeitern häufig lieber gleich auflegten, wenn sie erfuhren, dass es sich bei dem Anruf um den Wunsch nach einer Sitzplatzreservierung geht.

Jeden Monat folgten neue Innovationen, Projekte, neues Logo, Sparmaßnahmen und Eilmeldungen über jede Kleinigkeit einer Selbstinszenierung. Geld wurde in einer ständigen Umstrukturierung verbrannt. Wie inständig wir Air Berlin auch baten, Geld ins Produkt und die Qualifizierung und Qualität der Mitarbeiter zu stecken, desto desaströser wurde die Organisation.

Wohl kaum eine Fluggesellschaft hat sich schneller von „Reisebüros Liebling“ zum kollektiven Feindbild entwickelt. Die Anzahl der bekannten Unternehmen, die das Produkt „Reise“ zu Ramsch verkommen lassen, steigt stetig. Darunter viele sehr bekannte, große deutsche Reiseveranstalter und Online-Portale, die zwar durch ihre mediale Omnipräsenz stark wirken, aber in Wirklichkeit aus dem letzten Loch pfeifen.

Wer als Passagier von Air Berlin schon einmal Gepäck vermisste, weiß wie häufig die Suche aussichtslos war. Wer nach einer Flugverspätung den gesetzlichen Ausgleich nach der EU-Fluggastrechteverordnung forderte, stieß auf taube Ohren oder eine Ablehnung.

Und wer schon einmal sein Flugticket bei Air Berlin storniert hat, weiß auch, dass er bezüglich der Rückzahlung des Ticketpreises falsch informiert wurde oder die berechtigte Zahlung einfach ausblieb.

E-Mail-Anfragen wurden erst – wenn überhaupt – nach Wochen beantwortet.

Mit all diesem Wissen wirkt das bis Schokoherz nach jedem Flug ein wenig wie Hohn.

inventia vermittelt seit Jahren keine Air-Berlin-Flüge mehr

Seit Jahren verkaufe ich die Air Berlin nur noch, wenn es keine Alternative gibt. Denn was die wenigsten wissen: Erst vor Kurzem gab es wieder ein Gerichtsurteil darüber, dass deutsche Fluggesellschaften das gesamte Ticketentgelt vom Kunden bei Buchung verlangen darf. Insolvenzschutz hingegen gibt es für den Kunden bei Nur-Flügen nicht. Geht die die Fluggesellschaft nach der getätigten Flugbuchung in die Insolvenz, ist Ihr Geld weg.

Innereuropäisch kommt man häufig nicht an Air Berlin vorbei. Ich habe meine Kunden immer auf das Risiko bei Buchung eines Air-Berlin-Fluges aufmerksam gemacht und zusätzlich eine (etwas teurere) Alternative zu Air Berlin präsentiert. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese sich häufig mit dem Wissen um das Risiko für die Variante entschieden haben.

Air Berlin diente innerhalb des One-World-Verbunds auch immer wieder als Zubringer für Flüge nach Asien, Australien und die USA. Meinen Kunden buche ich diese Kombinationen auch schon lange nicht mehr, sondern ausschließlich die von den Verbundpartnern durchgeführten Flüge.

Als ich im Januar 2016 die Florida-Flüge einer Gruppe für eine Reise im November 2016 gebucht habe, konnte ich tatsächlich 10 Monate lang schlechter schlafen. Meine Kunden wussten natürlich Bescheid, haben das Risiko aber mitgetragen, denn immerhin bot Air Berlin die einzigen Nonstop-Flüge von Düsseldorf nach Miami an – und das ist schon ein Verkaufsargument PRO Air Berlin. Trotzdem war ich heilfroh, als die erneuten negativen Air-Berlin-Schlagzeilen im Oktober durch die Kreditzusage der Etihad aufgefangen wurden.

Deshalb sitze ich hier auch heute (ich bin zurzeit in Regensburg (= Bayern) und da ist am 15. August immer Feiertag) im sonnigen Garten und muss mir um keinen meiner Kunden Gedanken machen.

Alle Reisen meiner Kunden sind gut und sicher ohne Air Berlin gebucht.

Und ja - ich bin stolz darauf, denn ich bin heute entspannter als viele meiner Reisebüro-Kollegen. Klicken Sie um zu Tweeten

Die nicht vorhandene Insolvenzversicherung für Fluggesellschaften ist aus meiner Sicht eh skandalös. Als Flugkunde, der seinen Flug direkt bei der Airline bucht, sind sie verpflichtet, direkt bei Buchung den gesamten Reisepreis für Ihr Ticket zu zahlen. Auch wenn Ihr Flug erst ein Jahr später stattfindet. Verbraucherschützer laufen diesbezüglich bei deutschen Gerichten gegen Wände.

Buchen Sie hingegen einen Flug innerhalb einer Pauschalreise, sind sie durch die gesetzliche vorgeschriebene Insolvenzversicherung des Reiseveranstalters gegen die Insolvenz der Fluggesellschaft abgesichert.

 

Wir haben als Verbraucher und Kunden immer die Wahl:

Nicht nur Ihr Reisebüro entscheidet und empfiehlt Ihre Reise. Jeder trägt auch Eigenverantwortung über die Auswirkungen seines Handelns.

Entscheiden Sie sich:

Kaufen Sie wegen ein paar Euro weniger bei dem maroden Unternehmen, das fachfremde Mitarbeiter zu Dumping-Löhnen und mit befristeten Verträgen beschäftigt, um ihre Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Kunden auszuführen, um immer der Billigste zu sein? Unternehmen, die jede Lücke im Steuergesetz und im Arbeitsgesetz zu Lasten ihrer Mitarbeiter kennen und am Ende noch vom Steuerzahler Rettung erwarten. Und erwarten Sie bitte nicht, dass das Unternehmen Sie im normalen Betrieb oder bei Unregelmäßigkeiten besser behandelt als seine Mitarbeiter. Kundenzufriedenheit kostet Geld. Und das ist es diesen Unternehmen nicht wert.

Oder:

Kaufen wir für wenig mehr bei einem Unternehmen ein, in dem wir, unsere Familien und Freunde gute Anstellungen finden, mit denen sie ein gutes Leben führen, ihren Kindern eine gute Ausbildung und ein sicheres Familienleben bieten können. Unternehmen, die ihre Steuern in Deutschland bezahlen und somit für einen starken Staat, ein gutes Familienleben und eine intakte Infrastruktur sorgen.

Sie haben immer eine Wahl!

Wie geht es nun weiter?

Aufgrund der insolvenzrechtlichen Regelungen wäre Air Berlin verpflichtet gewesen, den Flugbetrieb unmittelbar nach Einreichung des Insolvenzantrags einzustellen.Wie heute zu lesen ist, gibt die Bundesregierung (also alle deutschen Steuerzahler) der Air Berlin, die übrigens schon seit vielen Jahren eine britische „plc“ ist, einen Übergangskredit von € 150 Millionen, der laut dem Verkehrsministerium für die kommenden drei Monate (auf der Air-Berlin-Seite selbst ist von „langfristig“ die Rede) den Flugbetrieb aufrecht erhalten soll.

Das bedeutet:

  • Alle Flüge der airberlin und NIKI finden weiterhin statt
  • Die Flugpläne bleiben gültig
  • Gebuchte Tickets behalten ihre Gültigkeit
  • Alle Flüge sind weiterhin buchbar

Nun, wer in den vergangenen Monaten mit airberlin geflogen ist, weiß, dass viele Flüge kurzfristig storniert wurden und aufgrund des Flugplanchaos‘ wesentliche Verspätungen aufkamen, die wie üblich mit großen Ärgernissen für die Passagier stattfanden. Wie üblich stellt man sich bei Air Berlin während der Abwicklung am Flughafen vor Ort und in der Reklamationsabteilung tot.

Zusätzlich zu den mittlerweile „normal“ gewordenen Unregelmäßigkeiten soll es aktuell keine Änderungen geben.

Die Lufthansa prüft indes weiter, welche Unternehmensanteile sie von Air Berlin übernehmen wird. Dass hier noch nicht zugegriffen wurde, dürfte strategische Gründe haben: Die Insolvenz kann den Preis für die Lufthansa optimieren.

Der Kredit der Bundesregierung wird schneller verbrannt sein als gedacht und die Lufthansa wird sich die Herrschaft über den Markt zurückerobern. Mit Preiserhöhungen für Flüge wird zu rechnen sein.

Für die Mitarbeiter und Gläubiger der Air Berlin eine unfassbar frustrierende Situation. Die seit Jahren anhaltende Abwärtsspirale findet kein Ende.

Im Moment ist davon auszugehen, dass der Flugbetrieb der Air Berlin spätestens Ende November eingestellt wird.

Die Flugzeuge und die Landerechte dürften den größten Wert der Air Berlin ausmachen. Beides kann die Lufthansa nach der Insolvenz zum Schnäppchenpreis erstehen. Höchstwahrscheinlich wird die Eurowings einige der Air-Berlin-Strecken übernehmen. Das muss jedoch nicht heißen, dass Ihr Air-Berlin-Ticket dafür Gültigkeit haben wird. Ich vermute, dass der Air-Berlin-Flugbetrieb sofort eingestellt wird, wenn die Lufthansa das Unternehmen ausgeschlachtet hat.

Stephanie Gräf, Reiseexpertin

 

Was können Sie tun, wenn Sie in Besitz eines Air-Berlin-Tickets sind?

Hier ist zwischen drei Buchungsvarianten zu unterscheiden:

  1. Nur-Flug-Buchung

Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie ein Ticket für einen reinen Flug über Air Berlin, einen Reiseveranstalter oder im Rahmen eines Flugtickets mit einem One-World-Allianzpartner gebucht haben.

Die Bundesregierung Air Berlin einen Übergangskredit gewährt, mit dem die Fluggesellschaft die laufenden Operationskosten begleichen kann. Laut Bundesregierung soll das Geld bis Ende November (was durchaus anzweifelbar ist) reichen. Bis dahin soll es laut Air Berlin keine Änderungen im Flugplan geben.

Wenn Sie ein Ticket für einen Flug nach November gebucht haben, tut es mir Leid. Das deutsche Recht sieht keine Insolvenzversicherung für Fluggesellschaften vor. Somit geht Ihr Ticketpreis in die Insolvenzmasse. Sie können sich natürlich beim Insolvenzverwalter als Gläubiger listen lassen, Ihre Aussichten auf eine Rückzahlung Ihres Ticketpreises dürften jedoch nicht sehr hoch sein.

Höchstwahrscheinlich wird die Eurowings rentable Strecken übernehmen. Ob sie Ihr gebuchtes Ticket auch übernimmt, halte ich für unwahrscheinlich.

Zusammengefasst:

Der Flugbetrieb wird aktuell unvermindert weitergeführt. Ihre Tickets behalten Ihre Gültigkeit. Erst wenn die Air Berlin bekannt gibt, dass der Flugbetrieb nicht weitergeführt wird, verlieren Ihre Tickets ihre Gültigkeit. Der bezahlte Ticketpreis wird in der Insolvenzmasse aufgehen.

Richtig ist, dass Sie für Folgekosten wie z.B. einen Ersatzflug, Hotel und Mietwagen selbst aufkommen müssen.

 

Seien Sie sich mehr wert. Buchen Sie seriös und nachhaltig. Klicken Sie um zu Tweeten

 

2. One-World-Allianz-Flug „operated by Air Berlin“

Haben Sie einen Flug mit einer Partner-Airline der One-World-Allianz gebucht? Im One-World-Verbund fliegen unter anderem Etihad, Iberia, British Airways, American Airlines, Finnair, LATAM, Qatar Airways, Japan Airlines, Qantas, Malaysia Airlines.

Die Zubringerflüge aus Deutschland werden gern von Air Berlin übernommen. Beliebte Strecken dafür sind Flüge nach Madrid, Abu Dhabi, London, Helsinki etc.

Sobald Sie in Ihrem Ticket hinter einer Strecke den Zusatz „operated by Air Berlin“ sehen (auch wenn es von einer Partner-Airline ausgestellt wurde), kann Ihr Flug in naher Zukunft eventuell nicht stattfinden.

Selbst wenn die Lufthansa die Start- und Landerechte der Air Berlin übernehmen sollte, werden diese Strecken wohl kaum von Eurowings übernommen. Lufthansa ist Partner in der konkurrierrenden Star Alliance. Es ist offen, ob die Partner-Airlines die Rechte erhalten, die Air-Berlin-Strecken mit eigenem Gerät zu ersetzen. Wohl eher nicht.

Sobald Air Berlin den Flugbetrieb einstellt, nehmen Sie Kontakt zu Ihrem buchenden Reisebüro oder der Buchungsstelle Ihres Tickets auf. Bringen Sie in Erfahrung, wie das Unternehmen, das Ihr Ticket ausgestellt hat, die Route ersetzt.

 

3. Pauschalreise mit Air Berlin

Die gute Nachricht: Im Gegensatz zu Fluggesellschaften sind deutsche Reiseveranstalter verpflichtet, Kundengelder mit einer Insolvenzversicherung abzusichern. Somit brauchen Sie sich um Ihr Geld keine Sorgen machen, wenn Sie einen Air-Berlin-Flug über einen Reiseveranstalter gebucht haben.

Es wurde viel hinter den Kulissen gekungelt, somit auch schon viele Pauschalreisen mit Air Berlin auf NIKI (HG) umgestellt. Wenn Reiseveranstalter immer noch mit diesen Airlines arbeiten, bin ich mittlerweile vorsichtig und versuche diese zu vermeiden. Bei den meisten großen Veranstaltern steht das Gewinnstreben so weit über der Kundenzufriedenheit, dass die Reisen zu Ramsch verkommen sind und kaum noch von einer professionellen Abwicklung der Reisen gesprochen werden kann. Verkauft wird, was am billigsten eingekauft werden kann – ob es was taugt oder nicht, spielt keine Rolle.

Die schlechte Nachricht: Auch wenn Ihre Reise durch die Insolvenzversicherung des Reiseveranstalters abgesichert ist, steht sie doch irgendwie unter einem schlechten Stern. Die meisten Flüge werden nicht mal so eben ersetzt werden können. Immerhin müssen dafür neue Kapazitäten geschaffen werden oder Sie werden auf Verbindungen mit vielen Umstiegen umgebucht, die vorher niemand wollte. Wie auch immer: Statt sich auf Ihren Urlaub zu freuen, müssen Sie erst einmal um selbigen bangen.

Ich spekuliere zwar darauf, dass Lufthansa für ihre Billig-Airline Eurowings einige rentable Strecken übernehmen wird. Hoffentlich ist Ihr Reiseveranstalter der erste, der sich hier einkauft.

Zusammengefasst:

Sobald Air Berlin den Flugbetrieb einstellt, kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter, der Ihnen einen angemessenen Ersatzflug zur Verfügung stellen muss.

Noch besser wäre es, wenn sich Ihr Reisebüro oder der Reiseveranstalter direkt und proaktiv bei Ihnen melden, ohne dass Sie tätig werden müssen. Daran erkennen Sie einen guten Reisepartner.

GANZ WICHTIG: Viele Reiseveranstalter weisen Ihre berechtigten Forderung zunächst einmal ab und rechnen damit, dass Sie anschließend resigniert Ruhe geben und keine weiteren Forderungen nach einer adäquaten Ersatzbeförderung stellen. Sollte Ihre Reise also in Zukunft von einem Air-Berlin-Ausfall betroffen sein, geben Sie nicht auf, Ihren Reiseveranstalter in die Pflicht zu nehmen. Die Fluggesellschaft ist ein sogenannter Erfüllungsgehilfe des Reiseveranstalters im Rahmen einer Pauschalreise. Der Reiseveranstalter tritt für Fehlverhalten und Insolvenz der Erfüllungsgehilfen ein.

Warten wir’s ab

Wie schon gesagt: Air Berlin hat in meinem Agenturalltag schon lange keine Rolle mehr gespielt. Unternehmen, die meine Kunden schlecht behandeln, buche ich nicht.

Solange die Insolvenz keinen Einfluss auf meine Bereiche nimmt, werde ich auf meinem Blog auch nicht mehr darüber berichten.

Ich halte Sie jedoch bei wichtigen Ereignissen auf meiner Facebook-Seite www.facebook.com/inventia.reisen auf dem Laufenden.

Quellen:

Fragen und Antworten zu Air Berlin

Webseite mit Informationen von Air-Berlin selbst

 

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Air Berlin?

Berichten Sie mir davon unten in den Kommentaren.

Ihre Stephanie Gräf

Reiseexpertin Stephanie Gräf

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