…ist gleichzeitig die Reise zum wohl hochkarätigsten Kulturevent Europas im Jahr 2015

Der Protagonist ist einer der populärsten Spätimpressionisten und seine Bilder rufen seit ca. 130 Jahren Sehnsüchte nach Reisen, Exotik und tropischen Nächten in ihren Betrachtern hervor. Paul Gauguins Werke stehen für ein paradiesisches Leben mit echtem Südsee-Feeling.

Die Planungen und Vorbereitungen der hochkarätigen Ausstellung in der Fondation Beyeler in Basel dauerten immerhin 6 Jahre.

Mehr als 50 Meisterwerke Gauguins wurden aus den international renommiertesten Museen und Privatsammlungen zusammengetragen. Vom 8. Februar bis 28. Juni 2015  sind sie in der Fondation Beyeler zu sehen und die Zeichen stehen gut, dass die Ausstellung der Fondation einen Besucherrekord bescheren wird.

 

Das teuerste Gemälde der Welt

Ob Marketing-Idee oder Realität – diese Nachricht pimpte die hochkarätige Ausstellung noch höher als sie eh schon ist: Gerade rechtzeitig zur ihrer Eröffnung wurde Gauguins Gemälde „Nafea faa ipoipo (Wann wirst Du heiraten?)“ überraschend für wohl um die 300 Millionen US-Dollar verkauft. Wenn das stimmt, wäre es das teuerste Bild aller Zeiten. Der (ehemalige) Besitzer des 1892 in Tahiti entstandenen Bildes hält sich jedoch bedeckt und macht keine Angaben zu Käufer und Kaufpreis. Man munkelt aber, es werde bald an einer Wand in Katar hängen.

Bevor das Gemälde, das bisher im Kunstmuseum Basel beheimatet war, seine Reise nach Katar antritt, wird es noch ein wenig dauern.  Nach seiner Präsentation in der Fondation Beyeler wird es in Spanien und in den USA gezeigt.

Schade für Paul Cézanne: Bisher hielten seine „Kartenspieler“ den Rekord, die 2012 für 250 Millionen Dollar den Besitzer wechselten.

 

Woher kommen wir? Paul Gauguin

Dieses Bild haben wir als Replik erst im vergangenen Jahr in der Ausstellung „Der schöne Schein“ im Gasometer Oberhausen gesehen:
Paul Gauguin
D’où venons-nous? Que sommes-nous? Où allons-nous?, 1897/98
Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?
Öl auf Leinwand, 139,1 x 374,6 cm
Museum of Fine Arts Boston, Tompkins Collection, Arthur Gordon Tompkins Fund
Foto : © 2015 Museum of Fine Arts, Boston

 

Begrenzte Plätze – großes Interesse

Sie können sich bestimmt vorstellen, dass dieses Kulturevent internationales Publikum anziehen wird.

Wenn auch Sie ihr einen Besuch abstatten möchten, kann ich Ihnen ein interessantes Arrangement anbieten (die Plätze sind begrenzt!):

Das Arrangement beinhaltet eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück, den Eintritt in die Fondation Beyeler, ein Poster sowie ein Nahverkehrsticket für Basel. Wer vom 30. März bis 12. April mit der Deutschen Bahn anreist, kann ab 106 Euro in der 1. Klasse fahren. Einzelzimmer und Verlängerungsnächte sind gegen Aufpreis möglich <–Klicken Sie zum Herunterladen des gesamten Arrangements auf den Link.

Wenn Sie das Arrangement herunterladen, erhalten Sie anschließend noch weiterführendes Material für die Ausstellung, wie z.B. die ausführliche Pressemappe mit einem Bilderkatalog als pdf per eMail und aktuelle Updates.

Es bleibt mir nur noch einmal, Sie darauf hinzuweisen, dass die Ausstellung stark besucht ist und die Kapazitäten deshalb begrenzt sind. Nennen Sie mir doch Ihren Wunschtermin und ich sehe gerne nach, ob dieser noch buchbar ist.

Für eine unverbindliche Anfrage teilen Sie mir bitte Folgendes – ausschließlich schriftlich per eMail an ReisenSieBesser@inventia.de – mit:

– Ihren Wunschtermin von – bis und die Anzahl der Nächte

– die Anzahl der Personen, die zu der Ausstellung reisen möchte.

– Wie viele Doppelzimmer und wie viele Einzelzimmer benötigen Sie?

– Von welchem Bahnhof möchten Sie gerne nach Basel reisen?

Sie sind eine Gruppe mit mehreren Personen? Gern arbeite ich für Sie ein individuelles Kulturevent – Arrangement aus.

Bis dahin sende ich Ihnen ein exotisches Aloha aus Istanbul,

Ihre Stephanie Gräf

Ihre Reiseexpertin Stephanie Gräf

 

 

 

Bildnachweis Beitragsbild:

Paul Gauguin
Parau api, 1892
Quelles nouvelles?
Was gibt’s Neues?
Öl auf Leinwand, 67 x 91 cm
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister
Foto: Jürgen Karpinski