Auf den Spuren der Entdecker Amundsen und Scott mit Panoramaflügen im bordeigenen Helikopter

Die große Antarktis-Halbumrundung: Von Feuerland bis Neuseeland

32 Tage (31 Nächte) Expeditionskreuzfahrt mit der MS Ortelius

 

Diese Expedition zählt zu den Königsdisziplinen aller Antarktis-Reisen.

Die Halbumrundung eines Kontinents, und dann auch den der Antarktis, lässt sich schwer überbieten. Diese Reise führt in Regionen, in die vor gut einhundert Jahren noch nie ein Mensch seinen Fuß gesetzt hatte – der Atem der ersten und berühmten Entdecker ist allgegenwärtig.

Hinzu kommt eine atemberaubende Natur – riesige Tafeleisberge kreuzen Ihren Weg und schroffe Bergketten bilden die Kulisse einer komplett von Menschen unberührten Küste. Hier ist die Heimat fast aller Pinguinarten, darunter auch die des Kaiserpinguins. Aber auch Wale, Robben und seltene Seevögel sind zu beobachten, während sich unser Schiff seinen Weg durch manchmal undurchdringbar scheinendes Packeis bahnt. Die Route entlang der Phantomküste wird selten gefahren, nur auf der kleinen Insel Peter I., so die Historiker, haben eine überschaubare Anzahl von Menschen ihren Fuß auf das Land gesetzt.

Auch Spuren der berühmten Forscher und Entdecker finden wir, wenn der Kontinent fast halbumrundet ist. Das Ross Meer war Ausgangspunkt vieler erfolgreicher und berühmter Expeditionen, auch von Shackleton und Scott. Hier wurde Geschichte geschrieben und die Hütten von Scott und Shackleton zeugen noch heute davon. Der gegenwärtigen Forschung wird in der US-Forschungsstation am McMurdo Sound Zeit gewidmet. Nehmen wir die seltene Gelegenheit wahr, während einer der unglaublichsten Reisen in eine faszinierende Welt aus Eis einzutauchen.

Die ORTELIUS wurde im Jahr 1989 im polnischen Gdingen als Spezialschiff für die Russische Akademie der Wissenschaften gebaut und in den letzten Jahren für Passagierfahrten umfangreich renoviert. Sie verfügt über eine der höchsten Eisklassen für dieselbetriebene Schiffe.

inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß ist Spezialist für Reisen in die Arktis & Antarktis.

Nur bei uns erhalten Sie einen Vergleich aller möglich Expeditionen in die Antarktis (und nicht nur eines kleinen Teils).

Ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Fragen & Buchungen rund um die Antarktis und freue mich sehr, dass Sie zu den wenigen Menschen zählen, die ans andere Ende der Welt reisen.

Sie erreichen mich telefonisch unter +49 (0)201 946 16 306 oder per Email unter welcome@inventia.de.

Stephanie Gräf

Reiseexpertin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß

  • Drei Kontinente in einer Reise: Neuseeland (zumindest ein Archipel) – Antarktika (Antarktis) – Südamerika (Ushuaia). Wenn Sie die Anreise dazuzählen auch noch Europa mit Frankfurt als Abflughafen
  • „Das Ende der Welt“: Die Reise beginnt in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt auf Feuerland
  • Faszinierende Tierwelt der Antarktis: Kaiserpinguine, Königsalbatrosse, Adéliepinguine, Eselspinguine, Kap-Pinguine, Blaufußkaiserkormoranen, südliche Riesen-Skuas und Möwen, See-Elefanten, Orkas, Mink-, Finn-, Zwerg- und Schwertwale, Eissturmvögel und Riesensturmvögel
  • Helikoptertransfer zu Peter I Island, eine der abgelendsten Inseln der Welt
  • Das Rossmeer, das größte Meeresschutzgebiet der Welt (seit 2017)
  • Das Ross-Schelfeis, das größte Schelfeis der Welt mit Helikopteranlandung
  • Überquerung der Datumsgrenze
  • Panoramaflüge im bordeigenen Helikopter und Landung auf dem gigantischen Ross-Eisschelf
  • Ross Island mit dem höchsten Berg der Antarktis, dem Mount Erebus, der gleichzeitig ein aktiver Vulkan ist
  • Cape Royds, wo Ernest Shackletons Hütte noch steht
  • Cape Evans, wo die Hütte von Robert Falcon Scott noch zu sehen ist
  • Hut Point, von dem Scott und seine Männer zum Südpol aufgebrochen sind
  • Besuch der neuseeländischen Forschungsstation Scott-Base
  • Drygalski-Gletscher
  • Besuch der US-Forschungsstation McMurdo (wg. Umbauarbeiten kann evtl. keine Genehmigung erteilt werden.)
  • Überquerung des südlichen Polarkreises bei 66° 33´ Süd
  • UNESCO-Weltkulturerbestätte Campbell Island

Antarktis-Halbumrundung mit Rossmeer: Von Feuerland bis Neuseeland (oder umgekehrt)

 

Tag 1: Ende der Welt, Beginn der Reise

Ihre Reise beginnt dort, wo die Welt endet. Ushuaia, Argentinien, ist angeblich die südlichste Stadt des Planeten und liegt an der äußersten Südspitze Südamerikas. Sie starten am Nachmittag von diesem kleinen Urlaubsort auf Feuerland, der „Das Ende der Welt“ genannt wird, und segeln den Rest des Abends durch den von Bergen gesäumten Beagle-Kanal.

 

Tag 2 – 3: Der Weg der Polarforscher

Während der nächsten zwei Tage in der Drake-Passage, bekommen Sie einen Einblick in das Leben aus der Perspektive der Polarforscher, die diesen Regionen zuerst trotzten: kühle Salzbrisen, rauschende Meere, vielleicht sogar ein Finnwal, der zwischen den Wellen auftaucht.
Nachdem Sie die Antarktische Konvergenz, welche die natürliche Grenze der Antarktis darstellt, passiert haben, befinden Sie sich in der zirkum-antarktischen Auftriebszone. Diese entsteht, wenn nordwärtsfließendes kaltes Wasser mit wärmeren subantarktischen Wassermassen kollidiert.
Nicht nur das marine Leben sondern auch die Vogelwelt verändern sich dadurch. Wanderalbatrosse, Graukopf Albatrosse, Schwarzbrauenalbatrosse, Rußalbatrosse, Kapsturmvögel, südliche Eissturmvögel, Buntfuß-Sturmschwalben, Blausturmvögel und Antarktissturmvögel sind nur einige der Vögel, die Sie sehen können.

 

Tag 4: Durch die Pendleton Strait

Sie erreichen am Nachmittag die Antarktische Halbinsel in der Nähe des Polarkreises. Wenn das Meereis es zulässt, können Sie dann weiter durch die Pendleton-Straße fahren und versuchen, an der selten besuchten Südspitze von Renaud Island zu landen. Hier haben Sie die Möglichkeit, die ersten Adeliepinguine der Reise zu sehen und spektakuläre Ausblicke auf die Eisberge in dieser surrealen, schneebedeckten Umgebung zu genießen.

 

Tag 5 – 6: Segeln auf dem Bellingshausen Meer

Von der Halbinsel aus geht es in Richtung offenes Meer, Ihr Kurs ist auf Peter I Island eingestellt.

 

Tag 7: Ein seltener Blick auf Peter I Island

In Norwegen als Peter I Øy bekannt, ist dies eine unbewohnte Vulkaninsel im Bellingshausener Meer. Sie wurde 1821 von Fabian von Bellingshausen entdeckt und nach Peter dem Großen von Russland benannt.
Die Insel wird von Norwegen beansprucht und gilt als ihr eigenes Hoheitsgebiet, obwohl sie aufgrund ihrer exponierten Natur nur selten von Passagierschiffen besucht wird. Wenn es das Wetter und die Eisverhältnisse erlauben, können Sie einen Helikopterflug auf dem vergletscherten nördlichen Teil der Insel durchführen.
Dies ist eine einzigartige Chance, auf eine der abgelegensten Inseln der Welt zu gelangen.

 

Tag 8 – 14: Sehenswürdigkeiten des Amundsensee

Sie segeln dann durch die Amundsensee, entlang und durch den Rand des Packeises. Die Eisbedingungen sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich und wir versuchen, die Chancen zu nutzen, die sich ergeben, wenn Meereis vorhanden ist. Kaiserpinguine, Robbengruppen auf den Eisschollen, Schwertwale und Zwergwale entlang der Eiskante und verschiedene Arten von Sturmvögeln sind mögliche Sichtungen in diesem Gebiet.

 

Tag 15 – 17: Das epische Ross-Schelfeis

Das nächste Ziel ist es, aus dem Osten in das Ross-Meer zu gelangen, später nach Süden in Richtung der Bay of Whales und in der Nähe Roosevelt Island (im Jahr 1934 von dem amerikanischen Flieger Richard E. Byrd für Präsidenten Franklin D. Roosevelt benannt).
Die Bay of Whales  ist Teil des Ross-Schelfeises, des größten Schelfeises der Welt, und verändert sich ständig mit den zurückweichenden Eismassen. Große Eisberge sind hier vorhanden, zusammen mit guten Chancen für Tiersichtungen.
Roald Amundsen erlangte Zugang zum Schelf auf dem Weg zum Südpol, den er am 14. Dezember 1911 erreichte. Auch der japanische Entdecker Nobu Shirase hatten 1912 sein Lager in dieser Gegend in der Kainan Bay.
Sie können einen Hubschraubflug auf das Schelfeis unternehmen, wenn die Bedingungen es zulassen. Während dieses Teils der Reise werden wir auch die internationale Datumsgrenze überqueren.

 

Tag 18 – 20: Höhepunkte des Rossmeeres

Sie bleiben im Rossmeer und besuchen Ross Island. An diesem Ort können Sie den Mount Erebus, den Mount Terror und den Mount Byrd sehen, sowie viele andere berühmte Orte, die eine wichtige Rolle bei den britischen Expeditionen des letzten Jahrhunderts gespielt haben:
Cape Royds, wo Ernest Shackletons Hütte noch steht;
Cape Evans, wo die Hütte von Robert Falcon Scott noch zu sehen ist;
und Hut Point, von dem aus Scott und seine Männer zum Südpol aufgebrochen sind.
Wenn Eis den Weg versperrt, aber die Wetterbedingungen günstig sind, können Sie die Hubschrauber benutzen, um an einer oder mehreren Stellen in diesem Gebiet zu landen.
Die neuseeländische Scott-Basis ist ein möglicher Ort, den Sie besuchen. Leider erhielt Ortelius auf dieser Reise aufgrund von Wartungsarbeiten an der Station keine Erlaubnis, die McMurdo Station zu besuchen. Zusätzlich können Sie eine Helikopterlandung in Taylor Valley, einem der Dry Valleys, machen, wo die Bedingungen näher am Mars liegen als irgendwo anders auf der Erde.

 

Tag 21 – 22: Inexpressible erkunden

Wenn Sie entlang der Westküste des Rossmeeres nach Norden fahren, passieren Sie die Drygalski Ice Zunge und die Terra Nova Bay.
Wenn es die Eisbedingungen erlauben, landen Sie auf Inexpressible Island, das eine faszinierende Geschichte in Verbindung mit der weniger bekannten Nördlichen Gruppe von Captain Scotts Expedition hat.
Es ist auch die Heimat einer großen Adélie Pinguinkolonie. Sollte Meereis den Eintritt in die Terra Nova Bay verhindern können Sie weiter nördlich in das geschützte Gebiet von Cape Hallett und seiner eigenen Adelie-Kolonie fahren.

 

Tag 23: Die Bewohner von Cape Adare

Als nächstes versuchen Sie eine Landung am Kap Adare, wo zum ersten Mal Menschen auf dem Antarktischen Kontinent überwinterten: Der Norweger Borchgrevink blieb hier 1899 und suchte Schutz in einer Hütte, die bis heute von der größten Adeliepinguinkolonie der Welt umgeben ist.

 

Tag 24: Rossmeer zum Südlichen Ozean

Wenn Sie durch das Meereis am Eingang des Rossmeeres segeln, beginnen Sie Ihre Reise nach Norden durch den Südlichen Ozean. Ziel ist es, je nach Wetterlage einen Kurs für die Balleny-Inseln festzulegen.

 

Tag 25: Die windigen Balleny Inseln

Ihre geplante Route führt Sie am Nachmittag über Sturge Island, bevor Sie den Polarkreis überqueren.

 

Tag 26 – 29: Segeln unter den Seevögeln

Sie befahren wieder die Weite des Südlichen Ozeans. Seevögel sind auf dieser Etappe sehr zahlreich und wir hoffen auf gute Wetterbedingungen.

 

Tag 30: Campbell Islands üppige Vogelwelt

Der Plan ist heute, das subantarktische Neuseeland-Reservat und die UNESCO-Weltkulturerbestätte Campbell Island zu besuchen und seine üppig blühende Vegetation zu genießen. Die Fauna auf Campbell Island ist auch ein Highlight, mit einer großen und leicht zugänglichen Kolonie von südlichen Königsalbatrossen auf der Hauptinsel.

Auf den umgebenen Inseln brüten Wander-, Campbell-, Graukopf-, Schwarzbrauen und Rußalbatrosse. Es gibt auch drei Arten (Brutvögel) von Pinguinen: östliche Felsenpinguine, Gelbschopf- und Gelbaugen Pinguine. Im 18. Jahrhundert wurden die Robben in diesem Gebiet bis zum Aussterben gejagt, doch die See-Elefanten, Pelzrobben und Seelöwen haben sich inzwischen erholt.

 

Tag 31: Enderby Island Albatrosse, Pinguine und Kormoran

Ein weiteres Juwel in der Krone der neuseeländischen subantarktischen Inseln ist Enderby Island.
Als Teil der Auckland-Inseln bietet Enderby eine große Vielfalt an Vogelarten, einschließlich möglicher Seesichtungen von Weißkopfalbatrossen, Buller-Albatrossen und einer Reihe anderer Tubenosen.
Auf Enderby Island können Sie auch gelbäugige Pinguine, Auckland Teals und vielleicht sogar seltene und endemische Auckland Shags sehen.

 

Tag 32: Noch einmal zum Südlichen Ozean

Genießen Sie die weiten Horizonte Ihres letzten Seetages bevor Sie Neuseeland erreichen.

 

Tag 33: Der Hafen in Neuseeland

Jedes Abenteuer, egal wie erhaben es auch sein mag, muss irgendwann enden. Sie landen in Bluff, der südlichsten Stadt Neuseelands, und kehren mit Erinnerungen nach Hause zurück, die Sie überall dorthin begleiten, wo sich Ihr nächstes Abenteuer befindet.

Reisetermine mit der MV Ortelius

  • 13.01.-15.02.2020 | 33 Nächte (Ushuaia/ Feuerland – Bluff/ Neuseeland)
  • 16.02.-18.03.2020 | 31 Nächte (Bluff/ Neuseeland – Ushuaia/ Feuerland)
  • 13.01.-15.02.2021 | 33 Nächte (Ushuaia/ Feuerland – Bluff/ Neuseeland)
  • 16.02.-19.03.2021 | 31 Nächte (Bluff/ Neuseeland – Ushuaia/ Feuerland)

Preise für die Reise von 13.01. bis 15.02.2020

  • Vier-Personen mit Bullauge:        22.500 € pro Bett in Kabine
  • Drei-Personen mit Bullauge:        24.500 € pro Bett in Kabine
  • Doppel mit Bullauge, deck 4        28.500 € pro Bett in Kabine | 48.450 € Einzelkabine 
  • Doppel mit Fenster                       29.500 € pro Bett in Kabine | 50.150 € Einzelkabine 
  • Doppel Deluxe                              30.900 € pro Bett in Kabine | 52.530 € Einzelkabine 
  • Superior                                         65.000 € komplette Kabine | 55.250 € Einzelkabine

Preise für die Reise von 16.02. bis 18.03.2020

  • Vier-Personen mit Bullauge:       22.500 € pro Bett in Kabine
  • Drei-Personen mit Bullauge:       24.500 € pro Bett in Kabine
  • Doppel mit Bullauge, deck 4       28.500 € pro Bett in Kabine | 48.450,- Einzelkabine 
  • Doppel mit Fenster                      29.500 € pro Bett in Kabine | 50.150,- Einzelkabine 
  • Doppel Deluxe                             30.900 € pro Bett in Kabine | 52.530,- Einzelkabine
  • Superior                                       65.000 € komplette Kabine | 55.250,- Einzelkabine

Preise für die Reise von 13.01. bis 15.02.2021

  • Vier-Personen mit Bullauge:       22.950 € pro Bett in Kabine
  • Drei-Personen mit Bullauge:       Warteliste
  • Doppel mit Bullauge, deck 4       28.950 € pro Bett in Kabine | 49.215€ Einzelkabine
  • Doppel mit Fenster                      29.950 € pro Bett in Kabine | 50.915 € Einzelkabine
  • Doppel Deluxe                             31.500 € pro Bett in Kabine | 53.550 € Einzelkabine
  • Superior                                       66.300 € komplette Kabine | 56.355 € Einzelkabine

Preise für die Reise von 16.02. bis 19.03.20121

  • Vier-Personen mit Bullauge:       22.950 € pro Bett in Kabine
  • Drei-Personen mit Bullauge:       Warteliste
  • Doppel mit Bullauge, deck 4       28.950 € pro Bett in Kabine | 49.215 € Einzelkabine 
  • Doppel mit Fenster                      29.950 € pro Bett in Kabine | 50.915 € Einzelkabine
  • Doppel Deluxe                             31.500 € pro Bett in Kabine | 53.550€ Einzelkabine
  • Superior                                       66.300 € komplette Kabine | 56.355 € Einzelkabine
Alle Preise in € / Keine Einzelzimmerzuschläge für Einzelreisende bei Unterbringung in Mehrbettkabinen mit dem gleichen Geschlecht.

Die einzelnen Kabinenbeschreibungen finden Sie auf den Schiffsseiten der MS Ortelius.

 
Inklusivleistungen:
  • Schiffsreise und Übernachtungen an Bord des gebuchten Schiffes gemäß der publizierten Reiseroute.
  • Alle Mahlzeiten einschließlich Snacks, Kaffee und Tee während der gesamten Reise an Bord des Schiffes.
  • Alle Landausflüge und Aktivitäten während der gesamten Reise inkl. Zodiac-Exkursionen.
  • Fachkundige Vorträge und Führung eines internationalen Expeditionsteams an Bord und an Land.
  • Kostenlose Nutzung von Gummistiefel und Schneeschuhen.
  • Helikoptertransfer vom Schiff zur Anlandung (bestimmte Zeiten nicht garantiert).
  • Gruppentransfer von Kelvin Hotel in Invercargill zum Schiff in Bluff.
  • Sammeltransfer am Tag der Ausschiffung vom Hafen bis Flughafen Ushuaia (direkt nach der Ausschiffung).
  • Alle sonstigen Steuern und Hafengebühren rundum das Schiffsprogramm.
  • Umfangreiche Reiseunterlagen (Boarding Pass, Reiseinformationen).

 

Nicht im Reisepreis inkludiert:

  • Flüge
  • Landarrangements vor und nach der Schiffsreise ( z.B. Hotelübernachtungen an Land).
  • Pass- und Visakosten.
  • Ein- und Abreisesteuern.
  • Mahlzeiten an Land.
  • Reisegepäck, Annullierung und persönliche Versicherung (wird dringend empfohlen).
  • Übergepäckgebühren und alle Serviceleistungen an Bord wie Wäscherei, Bar, Getränkekosten und Telekommunikationskosten.
  • Trinkgeld am Ende der Reisen für das Service-Personal an Bord (Richtlinien auf Anfrage).

 

Wichtig zu wissen:

  • Bordsprache: Englisch.
  • Englischsprachiges Expeditionsteam.
  • Ausgewählte Abfahrten werden zweisprachig, Englisch-Deutsch bzw. rein deutschsprachig durchgeführt.
  • Zahlungsmittel an Bord: US-Dollar, Euro und gängige Kreditkarten.
  • Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens ist vorgeschrieben.
  • Kostenlose Leih-Gummistiefel an Bord.
  • Offene Brücke.
  • Ein Arzt ist an Bord.
  • Die Route und das endgültige Programm während der Schiffsreise werden vor Ort vom Expeditionsleiter und dem Kapitän anhand der Eis- und Wetterverhältnisse sowie der Möglichkeiten zu Tierbeobachtungen entschieden. Der hier beschriebene Reiseverlauf dient lediglich als Beispiel.
  • Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport muss nachgewiesen werden.
  • Einzelreisende: Die Buchung von geteilten Kabinen ist möglich.
MS Ortelius

Ihr Schiff: Die MS Ortelius

Hier geht es zu Deckplänen, Kabinenkategorien, Zahlen & Daten

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Ihre Route

Ihre Route durch die Antarktis:

Ushuaia – Drake-Passage – Antarktische Halbinsel – Bellingshausen Meer – Peter I Island- Amundsensee – Ross-Schelfeises – Rossmeer – Drygalski Ice Zunge – Terra Nova Bay – Kap Adare – Balleny Inseln – Macquarie Island – Campbell Island – Bluff

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Gut zu wissen

An- und Abreise: Wir bieten unterschiedliche individuelle Anreisepakete inklusive Flüge, Hotels in Buenos Aires und in Ushuaia sowie der Transfers und Aktivitäten an. Auch Vor- und Nachprogramme in Argentinien, Chile und Uruguay zur Verlängerung Ihrer Reise schlagen wir gern vor.

Einzelreisende aufgepasst: Wenn keine Einzelkabine gewünscht wird, ist die Unterbringung an Bord in geteilten Kabinen möglich. Die Unterbringung erfolgt in diesem Fall mit anderen Reisenden des gleichen Geschlechts und evtl. anderer Nationalität. Es fallen dabei keine Einzelkabinenzuschläge an. 

Route: Das endgültige Programm während der Schiffsreise wird vor Ort täglich vom Expeditionsleiter und dem Kapitän anhand der Eis- und Wetterverhältnisse sowie der Möglichkeiten zu Tierbeobachtungen und anderer Besichtigungen entschieden. Der hier beschriebene Reiseverlauf dient lediglich als Beispiel. Bei Expeditionsreisen ist grundsätzlich größte Flexibilität bei den Passagieren gefordert.

Einreisebestimmungen: Für deutsche Staatsbürger reicht ein Reisepass (der über die Rückreise hinaus noch 6 Monate gültig ist) für die Einreise nach Argentinien.

Versicherung: Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport muss nachgewiesen werden. 

Medizinischer Fragebogen: Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens vor Reiseantritt ist vorgeschrieben.

 

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