Wintertrekking am Baikalsee mit optionaler Transsib-Anreise

Baikal-Eistrekking – 16 Tage von der russischen Metropole Moskau durch Sibirien zum tiefsten See der Welt oder 12 Tage ab Irkutsk

Trekking auf dem Baikalsee mit Zeltübernachtungen.

Wahlweise mit 4-tägiger Transsib-Anreise von Moskau oder mit Flug ab / bis Irkutsk

++ Aufgrund der momentanen Entwicklungen in Russland und der Ukraine setzen wir die Reise aktuell aus. Wir bewerten die Situation regelmäßig neu. ++

Bei dieser winterlichen Trekking- und Naturreise starten Sie in der russischen Hauptstadt Moskau mit der 4-tägigen Zugfahrt auf einem Teilstück der legendären Transsibirischen Eisenbahn vorbei an endlosen Wäldern, kleinen Dörfern und gewaltigen Flüssen hinein ins verschneite Sibirien bis zum Baikalsee.

Alternativ fliegen Sie direkt nach Irkutsk, der Perle Sibiriens am „Heiligen Meer“, wie der See auch von den Sibirjaken genannt wird.

Wenn man die gigantischen Ausmaße des ältesten und tiefsten Binnenmeeres der Welt betrachtet, dann scheint es schier unglaublich, dass sich Väterchen Frost hier durchsetzen kann.

Hier startet Ihre Tour. Samt Marschgepäck auf der Pulka, dem traditionellen Transportschlitten, geht es über Spiegeleis, Hartschnee, Schollen, Eiskristallteppiche oder auch schon mal durch frisch gefallenen Neuschnee. 

Begleitet werden Sie von einem erfahrenen Natur- und Wanderführer, der Ihnen alles über Land und Leute erzählt. Es ist ein aufregendes und ganz besonderes Gefühl, nachts auf dem Eis zu campen und die Seele des Sees und seinen langen Atem spüren zu können.

Sie lernen die sibirische Natur, die Kultur und den Alltag der Einheimischen kennen. Diese Reise ist für Winter- und Russlandliebhaber ein absolutes Muss und unvergesslich!

Ende Februar und im März ist die trockene sibirische Kälte, welche zu dieser Zeit ca. -5 bis -15 Grad Celsius beträgt, bei meist sonnigem Wetter und strahlend blauem Himmel auch für uns Europäer/innen ganz angenehm. 

inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß ist Ihre Agentur für individuelle Rundreisen in der ganzen Welt.

Ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Ihre Buchung & Fragen rund um Südamerika. Sie erreichen mich telefonisch unter +49 (0)201 946 16 306 oder per Email unter welcome@inventia.de. Reisen Sie besser.

Stephanie Gräf

Reiseagentin & Inhaberin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß

Highlights

  • Auf Wunsch Anreise mit der legendären Transsib
  • Exkursionen auf Olchon, der größten Baikalinsel
  • 4 Tage Zelttrekking auf dem Baikalsee, dem tiefsten See der Welt
  • Wintercamping direkt auf dem zugefrorenen See
  • Aufwärmen in der russischen Banja (typisch russische Dampfsauna)
Reiseverlauf ab Moskau inkl. Transsib [16 Tage / 15 Nächte]

16 Tage / 15 Nächte: Moskau – Transsibirische Eisenbahn – Irkutsk – Baikalsee – Insel Ogoj – Insel Samogoj – Übernachtung auf dem Eis im Zelt – Insel Olchon – Kap Choboj

Tag 1: Flug nach Moskau 

Sie fliegen von Deutschland nach Moskau. Sie werden abgeholt und haben einen Transfer zum Bahnhof. Vor der Abfahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn besteht die Möglichkeit auf den Märkten am Bahnhof oder in Lebensmittelläden Proviant für die Zugfahrt einzukaufen. In der Nacht (ca. 00:35 Uhr) fahren Sie Richtung Sibirien ab. Sie übernachten im 4-Personen-Abteil. Je nach Teilnehmerzahl werden von der russischen Bahn andere Personen ins Abteil hinzugebucht.

Tag 2 – 4: Fahrt mit der Transsib

Sie befinden sich die nächsten Tage im Zug und lassen die Landschaft und Städtchen an sich vorüberziehen. Zunächst passieren Sie den Ural, wo Europa und Asien aufeinander treffen. Danach durchfahren Sie das Westsibirische Tiefland und das Ostsibirische Bergland. Neben den kleinen sibirischen Orten mit ihren typischen Holzhäusern, beeindrucken Sie besonders die Überquerungen der großen sibirischen Flüsse. Mehrere Kilometer lange Brücken überspannen die Flussläufe. Neben den Landschaftseindrücken sind auch die kurzen Stopps in den Städten Perm, Jekaterinburg (ehemals Swerdlowsk), Nowosibirsk und Krasnojarsk erlebnisreich. Wie auf einem Markt geht es auf den Bahnhöfen zu. Entweder Sie nehmen die Bordküche in Anspruch, die meist teurer ist, oder Sie verpflegen sich selbst im Abteil. Auf der langen Reise durchstreifen Sie fünf Zeitzonen, so dass jeder Tag eigentlich mindestens eine Stunde kürzer als 24 Stunden ist. In jedem Wagen ist ein Samowar vorhanden, der immer heißen Tee vorrätig hat. Hier besteht jederzeit die Gelegenheit, mit Einheimischen und Mitreisenden ins Gespräch zu kommen. Wir empfehlen den Aufenthalt in Viererabteilen, da diese oft ausreichend verfügbar und im Vergleich zu den Doppelkabinen erschwinglicher sind.

Tag 5: Ankunft in Irkutsk der Zugreisenden

Nach dieser langen Zugfahrt kommen Sie mit einer Menge Eindrücke am späten Abend gegen 21:30 Uhr in Irkutsk, der Hauptstadt Ostsibiriens, an. Ein Transfer bringt zum Hotel. 

Tag 6: Irkutsk – die schönste Stadt Sibiriens

Am Morgen bzw. Vormittag kommen die restlichen Teilnehmer per Flug an. Jetzt ist die Gruppe komplett. Nachmittags machen Sie einen Stadtrundgang im historischen Zentrum. Gerade im Winter kann es gut sein, dass Sie sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt fühlen, begegnen Ihnen doch überall Menschen in herrlichen Pelzmänteln. Die traditionelle Pelz-Tschapka (Fellmütze) darf natürlich nicht fehlen und es werden Erinnerungen an alte russische Märchen wach. Eine weitere Übernachtung im Hotel.

Tag 7: Zum „Kleinen Meer“ 1×(F/M/A)

Nach dem Frühstück fahren Sie zum ca. 300 km entfernten „Kleinen Meer” (Maloe More) am Baikalsee. Das „Maloe More“ liegt zwischen der Insel Olchon und dem Festland. Dieser Teil des Sees ist „nur“ 200 m tief und daher gerade im Sommer auf Grund der etwas höheren Wassertemperaturen ein beliebtes Badeparadies. Unterwegs besuchen Sie das Heimatkundemuseums zur Kultur der Burjaten und sprechen mit einem Schamanen. Anschließend fahren Sie weiter zum südwestlichen Ende des „Kleinen Meeres“. Im festen Camp bereiten Sie sich auf das kommende Eistrekking vor. Am späten Nachmittag bleibt noch Zeit für individuelle Erkundungen des Baikalufers. Sie übernachten in einer traditionellen, gemütlichen Holzhütte. (Fahrzeit ca. 4-5h, ca. 250 km).

Tag 8: Vorbereitungen für das Trekking 1×(F/M/A)

Diesen Tag verbringen Sie damit, sich auf das bevorstehende Trekking vorzubereiten. Mit etwas Übung lassen sich die Zelte auf dem Eis schneller aufstellen. Auch das Laufen mit Grödeln wird heute probiert. Wer mag, kann nachmittags Spaziergänge zu den Inseln machen. Übernachtung wie am Vortag.

Tag 9: Insel Ogoj 1×(F/M/A)

Die Tour beginnt. Die erste Etappe führt Sie zur Insel Ogoj (ca. 16 km). Das Gepäck wird auf Pulkas verpackt. Das anfallende Gemeinschaftsgepäck wird auf alle Teilnehmer verteilt. Die Schlitten gleiten mühelos über das Eis. Das Zeltlager errichten Sie direkt auf dem Eis. Später unternehmen Sie noch eine Exkursion über die Insel. Auf dem höchsten Punkt der Insel (512 m) befindet sich seit 2005 eine schneeweiße buddhistische Stupa. Sie übernachten auf dem Eis im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 16 km).

Tag 10: Insel Samogoj 1×(F/M/A)

Die zweite Etappe führt Sie zur zweitgrößten Insel des Baikalsees – der Insel Samogoj. Bis dahin werden Sie weitere 9 km über das Eis zurücklegen. Die Insel selbst ist unbewohnt. Nachdem Sie das Lager errichtet haben, unternehmen Sie eine Inselumrundung. Die felsige Küste kommt malerisch daher und bietet in der Abendsonne sehr schöne Fotomotive. Sie übernachten wieder auf dem Eis im Zelt. (Gehzeit ca. 2-3h, 9 km).

Tag 11: Über das „Kleine Meer“ 1×(F/M/A)

Am Vormittag werden Sie die Insel zu Fuß erkunden. Am frühen Nachmittag geht es weiter über das mächtige Eis des Baikal. Weitere 9 km bringen Sie genau in die Mitte des „Kleinen Meeres“, wo Sie Ihr heutiges Lager errichten. Hier werden Sie merken, dass der See, trotz seiner scheinbaren Starre, in den Tiefen lebt und atmet. Genießen Sie auch diese Übernachtung auf dem Eis im Zelt. (Gehzeit ca. 2-3h, 9 km).

Tag 12: Die letzte Etappe zur Insel Olchon 1×(F/M/A)

Auf der letzten Etappe geht es zur Insel Olchon. Mit einer Länge von 72 km und einer Breite von etwa 10 km ist sie die größte Insel des Baikal und überrascht mit ihrer außerordentlich reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft. Sie nächtigen heute im Dorf Chuschir, dem einstigen Heimathafen der staatlichen Fischfangflotte, in traditionellen urigen Holzhäusern. Am Abend wartet dann eine typisch russische Banja (Sauna) auf Sie. (Gehzeit ca. 2-3h, 8 km).

Tag 13: Halbtagesausflug zum Kap Choboj 1×(F/M/A)

Per Allradfahrzeug geht es in den Norden der Insel zum beeindruckenden Kap Choboj, welches wie ein Stoßzahn in den Baikal ragt. Bei gutem Wetter genießen Sie von hier eine fantastische Sicht auf die Bergketten am anderen Ufer sowie auf die Halbinsel Swjatoi Nos („Heilige Nase“). Ca. 5h dauert diese Exkursion. Am Nachmittag fahren Sie ins Dorf Chuschir zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h).

Tag 14: Freizeit und Rückfahrt nach Irkutsk 1×(F/M)

Heute steht ein Spaziergang zum berühmten Schamanenfelsen – der heiligen Stätte der Burjaten – am Vormittag auf dem Programm. Schon von weitem machen kleine bunte Bänder und Fahnen, die munter im Wind flattern, auf das sakrale Zentrum der Schamanenwelt am Kap Burchan aufmerksam. Nach einem zünftigen Mittagessen geht es mit dem Bus zurück nach Irkutsk. Dort übernachten Sie im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 250 km).

Tag 15: Freilichtmuseum Talzy + Listwjanka 1×F

Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der Angara, dem einzigen Abfluss aus dem Baikalsee, in Richtung Listwjanka. In Listwjanka besuchen Sie das Baikal-Museum, welches sich mit seinen ca. 17.000 Exponaten dem See verschrieben hat. Anschließend stoppen Sie beim Freilichtmuseum in Talsy. Sie erfahren alles über Flora, Fauna sowie Land und Leute der Baikalregion. Am Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Irkutsk. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3h, 70 km).

Tag 16: Rückreise 1×F

Ein Transfer bringt Sie zum Flughafen und es geht zurück nach Deutschland.

 

*Programmänderungen vorbehalten!

 
Reiseverlauf ab Irkutsk [12 Tage / 11 Nächte]

12 Tage / 11 Nächte: Irkutsk – Baikalsee – Insel Ogoj – Insel Samogoj – Übernachtung auf dem Eis im Zelt – Insel Olchon – Kap Choboj

Tag 1: Flug nach Irkutsk

Sie fliegen von Deutschland nach Irkutsk. 

Tag 2: Ankunft in Irkutsk – die schönste Stadt Sibiriens

Am Morgen bzw. Vormittag kommen Sie in Irkutsk an. Sie werden am Flughafen abgeholt und fahren ins Hotel, wo Sie Zeit zum Ausruhen haben. Nachmittags machen Sie einen Stadtrundgang im historischen Zentrum. Gerade im Winter kann es gut sein, dass Sie sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt fühlen, begegnen Ihnen doch überall Menschen in herrlichen Pelzmänteln. Die traditionelle Pelz-Tschapka (Fellmütze) darf natürlich nicht fehlen und es werden Erinnerungen an alte russische Märchen wach. Sie übernachten im Hotel.

Tag 3: Zum „Kleinen Meer“ 1×(F/M/A)

Nach dem Frühstück fahren Sie zum ca. 300 km entfernten „Kleinen Meer” (Maloe More) am Baikalsee. Das „Maloe More“ liegt zwischen der Insel Olchon und dem Festland. Dieser Teil des Sees ist „nur“ 200 m tief und daher gerade im Sommer auf Grund der etwas höheren Wassertemperaturen ein beliebtes Badeparadies. Unterwegs besuchen Sie das Heimatkundemuseums zur Kultur der Burjaten und sprechen mit einem Schamanen. Anschließend fahren Sie weiter zum südwestlichen Ende des „Kleinen Meeres“. Im festen Camp bereiten Sie sich auf das kommende Eistrekking vor. Am späten Nachmittag bleibt noch Zeit für individuelle Erkundungen des Baikalufers. Sie übernachten in einer traditionellen, gemütlichen Holzhütte. (Fahrzeit ca. 4-5h, ca. 250 km).

Tag 4: Vorbereitungen für das Trekking 1×(F/M/A)

Diesen Tag verbringen Sie damit, sich auf das bevorstehende Trekking vorzubereiten. Mit etwas Übung lassen sich die Zelte auf dem Eis schneller aufstellen. Auch das Laufen mit Grödeln wird heute probiert. Wer mag, kann nachmittags Spaziergänge zu den Inseln machen. Übernachtung wie am Vortag.

Tag 5: Insel Ogoj (F/M/A)

Die Tour beginnt. Die erste Etappe führt Sie zur Insel Ogoj (ca. 16 km). Das Gepäck wird auf Pulkas verpackt. Das anfallende Gemeinschaftsgepäck wird auf alle Teilnehmer verteilt. Die Schlitten gleiten mühelos über das Eis. Das Zeltlager errichten Sie direkt auf dem Eis. Später unternehmen Sie noch eine Exkursion über die Insel. Auf dem höchsten Punkt der Insel (512 m) befindet sich seit 2005 eine schneeweiße buddhistische Stupa. Sie übernachten auf dem Eis im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 16 km).

Tag 6: Insel Samogoj 1×(F/M/A)

Die zweite Etappe führt Sie zur zweitgrößten Insel des Baikalsees – der Insel Samogoj. Bis dahin werden Sie weitere 9 km über das Eis zurücklegen. Die Insel selbst ist unbewohnt. Nachdem Sie das Lager errichtet haben, unternehmen Sie eine Inselumrundung. Die felsige Küste kommt malerisch daher und bietet in der Abendsonne sehr schöne Fotomotive. Sie übernachten wieder auf dem Eis im Zelt. (Gehzeit ca. 2-3h, 9 km).

Tag 7: Über das „Kleine Meer“ 1×(F/M/A)

Am Vormittag werden Sie die Insel zu Fuß erkunden. Am frühen Nachmittag geht es weiter über das mächtige Eis des Baikal. Weitere 9 km bringen Sie genau in die Mitte des „Kleinen Meeres“, wo Sie Ihr heutiges Lager errichten. Hier werden Sie merken, dass der See, trotz seiner scheinbaren Starre, in den Tiefen lebt und atmet. Genießen Sie auch diese Übernachtung auf dem Eis im Zelt. (Gehzeit ca. 2-3h, 9 km).

Tag 8: Die letzte Etappe zur Insel Olchon 1×(F/M/A)

Auf der letzten Etappe geht es zur Insel Olchon. Mit einer Länge von 72 km und einer Breite von etwa 10 km ist sie die größte Insel des Baikal und überrascht mit ihrer außerordentlich reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft. Sie nächtigen heute im Dorf Chuschir, dem einstigen Heimathafen der staatlichen Fischfangflotte, in traditionellen urigen Holzhäusern. Am Abend wartet dann eine typisch russische Banja (Sauna) auf Sie. (Gehzeit ca. 2-3h, 8 km).

Tag 9: Halbtagesausflug zum Kap Choboj 1×(F/M/A)

Per Allradfahrzeug geht es in den Norden der Insel zum beeindruckenden Kap Choboj, welches wie ein Stoßzahn in den Baikal ragt. Bei gutem Wetter genießen Sie von hier eine fantastische Sicht auf die Bergketten am anderen Ufer sowie auf die Halbinsel Swjatoi Nos („Heilige Nase“). Ca. 5h dauert diese Exkursion. Am Nachmittag fahren Sie ins Dorf Chuschir zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h).

Tag 10: Freizeit und Rückfahrt nach Irkutsk 1×(F/M)

Heute steht ein Spaziergang zum berühmten Schamanenfelsen – der heiligen Stätte der Burjaten – am Vormittag auf dem Programm. Schon von weitem machen kleine bunte Bänder und Fahnen, die munter im Wind flattern, auf das sakrale Zentrum der Schamanenwelt am Kap Burchan aufmerksam. Nach einem zünftigen Mittagessen geht es mit dem Bus zurück nach Irkutsk. Dort übernachten Sie im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 250 km).

Tag 11: Freilichtmuseum Talzy + Listwjanka 1×F

Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der Angara, dem einzigen Abfluss aus dem Baikalsee, in Richtung Listwjanka. In Listwjanka besuchen Sie das Baikal-Museum, welches sich mit seinen ca. 17.000 Exponaten dem See verschrieben hat. Anschließend stoppen Sie beim Freilichtmuseum in Talsy. Sie erfahren alles über Flora, Fauna sowie Land und Leute der Baikalregion. Am Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Irkutsk. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3h, 70 km).

Tag 12: Rückreise 1×F

Ein Transfer bringt Sie zum Flughafen und es geht zurück nach Deutschland.

 

*Programmänderungen vorbehalten!

 

  Reisetermine & Preise

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Gut zu wissen

Einreisebestimmungen: Für die Einreise nach Russland wird ein Visum benötigt, das wir für Sie gegen Gebühr bei der Russischen Botschaft beantragen.

Beste Reisezeit: Februar / März

Versicherung: Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Krankenrücktransport muss nachgewiesen werden. Dazu erhalten Sie von uns ein Angebot.

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Individuelles Reiseangebot & weitere Informationen

“Zu Fuß über den Baikalsee” | 2-teilige Reportage von BIWAK aus der MDR Mediathek

Ich möchte Ihnen zur Einstimmung auf diese Reise unbedingt die zweiteilige Reportage des MDR-Magazins BIWAK ans Herz legen.
Die bildgewaltige Reisegeschichte wird Sie in ihren Bann ziehen: Sibirien und der Baikalsees hautnah erlebt! WUNDERSCHÖN!
Sie finden die beiden Filme auf meiner Webseite. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, diese in Ruhe anzusehen. Es lohnt sich.

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