Alaska | Mit dem Yukon-Quest-Gewinner Brent Sass durch die arktische Wildnis

Learn from the Best: Musher-Training in der Arktis Alaskas

Dauer: 14 Tage Wild and Free Arctic Camp [Anschlussprogramm 6 Tage im Denali Nationalpark auf Anfrage möglich]

»Wer einmal in Alaska war, begreift, welch große Kraft von der Weite, den Menschen und Tieren, vom Leben in der Natur ausgeht. Eine Faszination, die auf gesunde Weise süchtig macht.«

Wild and Free Arctic Camp 2020 – Der Klassiker! Bereits zum vierten Mal geht es mit Brent Sass und seinen Hunden in die Weite der Arktis Alaskas.
Winter in der Arktis, Frühjahr und Sommer in Fairbanks – zwei Wochen Abenteuer – Alaska zu allen Jahreszeiten.

Hundeschlitten-Training in der Wildnis Alaskas

Lernen Sie vom Besten: Brent Sass, der Yukon Quest Champion von 2015 und 2019 lädt Sie ein, seine Welt kennen zu lernen. Im Wild and Free Arctic Camp lernen Sie das Leben eines echten Hundeschlittenmushers kennen. Das Basislager liegt nördlich der Brooksrange in Mitten der Arktis am Galbraith Lake.
Im Basislager dürfen Sie den größtmöglichen Luxus abseits der Zivilisation genießen. Neben beheizten Walltents, werden Sie mit hochwertigen Mahlzeiten aus regionalen Zutaten und einem Rundum-Sorglos-Paket versorgt. Neben Brent sind noch zwei weitere Guides, teils auch deutschsprachig, mit dabei.
In täglichen Ausfahrten und vorherigen Trainings lernen Sie, wie man Hundeschlitten fährt, und kümmern sich um Ihr eigenes festes Hundeteam, das bereits Tausende von Meilen an Renn und Trainingserfahrungen mit sich bringt. Ein atemberaubendes »Mushing«-Erlebnis erwartet Sie.
Ihrem Abenteuergeist sind keine Grenzen gesetzt. Mehrtägige Hundeschlittenfahrten mit Übernachtung abseits des Basecamps sind möglich. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Arktis auf Skiern, Schlitten oder Schneeschuhen auf eigene Faust zu entdecken.

Brent Sass – »Attitude is everything.« 

Brent Sass ist einer der besten und erfahrensten Hundeschlitten-Guides der Welt. Das hat er mit dem legendären Sieg des Yukon Quest 2015 und 2019, dem wohl härtesten Hundeschlittenrennen überhaupt, eindrucksvoll bewiesen. Sich selbst hat er damit einen Lebenstraum erfüllt. Kaum ein anderer kennt die alaskische Wildnis besser als er. Der 35-Jährige lebt, trainiert und arbeitet seit vielen Jahren mit seinen über 60 Hunden in Eureka, einem riesigen Homestead rund 230 Kilometer nordwestlich von Fairbanks. Er hat seine Liebe zur Wildnis und zu den Hunden zu seinem Beruf gemacht. Abseits jeglicher Zivilisation bereitet er sich und die Hunde auf die nächsten Rennen vor.
Ende März – wenn sich die Rennsaison dem Ende zuneigt – zieht Brent mit seinem Kennel für einige Wochen weiter in den Norden, an den Rand der Brooks Range, um den Frühling mit seinen Hunden im Wild and Free Arctic Camp als Saisonausklang zu genießen und seiner Leidenschaft, dem »Mushen«, nachzukommen.

inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß ist Ihre Agentur für individuelle Rundreisen in der ganzen Welt. 

Mein Name ist Stephanie Gräf und ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Ihre Buchung & Fragen rund um Ihre Reise. Sie erreichen mich telefonisch unter +49 (0)201 946 16 306 oder per Email unter welcome@inventia.de.

Stephanie Gräf

Reiseagentin & Inhaberin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß

Highlights

  • Weit ab der Zivilisation: Leben mit der Natur und den Hunden im Wild and Free Arctic Camp
  • Hundeschlitten fahren: Tägliches Training und Ausfahrten mit dem Yukon Quest Champion 2015 und 2019 Brent Sass und seinen Hunden
  • Schneeschuhtouren und Langlaufen: Ausflüge mit Schneeschuhen oder LanglaufSkiern rund um das Camp
  • Schlittenabfahrten: Abfahrten mit einem großen Transportschlitten über vier Kilometer bis ins Inkilik Tal
  • Dalton Highway: Über einen der nördlichsten Highways in die Wildnis nördlich des Polarkreises Alaskas
  • Sommeranfang in Fairbanks: Kajak- und Wandertouren auf bekannten und unberührten Routen in der Umgebung
Reiseverlauf

Alaska | Mit dem Yukon-Quest-Gewinner Brent Sass durch die arktische Wildnis

Tag 1: Ankunft in Fairbanks

Der Guide vor Ort holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zu Ihren Unterkünften.

Tag 2: Vorbereitung in Fairbanks – Shopping und Hundeschlitten-Training

Der erste Tag in Alaska bietet Ihnen die Möglichkeit, in Fairbanks noch die letzten Einkäufe und Erledigungen zu tätigen, bevor es ins Wild and Free Arctic Camp geht. Wenn Sie möchten, können die Guides Ihre mitgebrachte Ausrüstung (Winterbekleidung) begutachten und Ihnen Tipps geben, wenn noch etwas Notwendiges fehlt.
Nachdem die Einkäufe erledigt sind, erwartet Sie ein zweistündiges Training, das »Trocken-Training«. Josh Horst, ein Hundetrainer von Brent und ein echter Experte, zeigt Ihnen, wie Sie mit dem Schlitten umgehen müssen, wie Sie mit den Hunden arbeiten, sie unterstützen und von ihnen unterstützt werden – und nicht zuletzt, wie und wann Sie die Bremse betätigen. Eine gute und wichtige Vorbereitung, damit Sie sich von Anfang an ganz sicher fühlen können.
Wir hoffen am heutigen Abend, die Schönheit der Nordlichter in Fairbanks in Augenschein nehmen zu dürfen.

Tag 3: Fairbanks – Wild and Free Arctic Camp over the Haul Road

Früh morgens geht´s los in Richtung Norden. Mit dem Van und unseren Guides fahren Sie über den Dalton Highway in die Wildnis nördlich des Polarkreises. Schon diese Fahrt ist ein erstes Highlight, denn es geht durch die wilde Natur und Eislandschaft – spannende Geschichten über diese live erlebte Ice Road wird Ihnen der Guide und Trucker vor dieser Kulisse auf der langen Tour gern ausführlich erzählen.
Mittagessen gibt es heute im Roadhouse von Coldfood, der einzigen Siedlung auf der Ice-road. Hier legen wir vor der Weiterfahrt auch unsere Winterkleidung an. Denn schon bald erklimmen wir den Atigun-Pass. Und schlagartig fühlt es sich nicht mehr nach Frühling, sondern wieder nach Winter an.
Wenige Kilometer weiter erreichen Sie auch schon Galbraith Lake. Hier treffen Sie Brent Sass und seine Hunde. Von dort startet die erste Hundeschlittentour ca. 10 km bis ins Basecamp. Wer mag, kann direkt selbst den Kick-Sled, den Kufen- Hundeschlitten, ausprobieren. Wer sich das noch nicht zutraut, fährt einfach im »Besucher«-Schlitten von Brent oder einem weiteren Guide mit.

Tag 3 – 9: Leben mit der Natur und den Hunden im Wild and Free Arctic Camp

16 bis 17 Stunden pro Tag scheint die Sonne, richtig dunkel wird es gar nicht mehr zu dieser Jahreszeit in der Arktis.
Die Landschaft hier ist atemberaubend, mit einer weiten, weißen Pulverdecke bedeckt, zur einen Seite – Schnee und steil ansteigende Berge der Brooks Range, so weit das Auge reicht, zur anderen Seite. An diesem ersten Tag in der Arktis stehen wie so oft die Hunde im Mittelpunkt. Die Ratschläge des »Trocken-Trainings« von Josh ergänzen die ausführlichen Erklärungen von Brent. Zusammen mit den anderen Guides geht es auf ein paar kleinen Runden ins Training. Dabei haben Sie von Beginn an Ihr eigenes Hundeteam, das Brent für Sie ausgesucht hat – mit Sicherheit die perfekte Wahl!
Länge und Schwierigkeit der Ausfahrten können Sie selbst bestimmen, und mit etwas Glück bekommen Sie dabei riesige Karibuherden oder sogar einen Bären zu sehen. Die benötigte Nähe und das Vertrauen zu den Hunden stellen sich schon durch die ausgiebige Zeit ein, die Sie gemeinsam mit Ihrem Hundeteam verbringen: beim Füttern, bei den Vor- und Nachbereitungen einer Tour, beim anschließenden Ausruhen –
oder einfach beim spaßigen Herumtollen im Schnee.
Neben einer langen Ausfahrt täglich bieten sich noch viele weitere Schneespaßmöglichkeiten: Ob Schneeschuh- oder Langlauftouren, lange Schlittenabfahrten oder einfach Chillen in der Sonne vor dem Camp – langweilig wird es sicher nicht.
Auf Wunsch sind auch lange mehrtägige Ausfahrten, bei denen Sie abends nicht zum Basislager zurück kommen, sondern in der offenen Weite campen, möglich. Es ist ganz wichtig, dass Sie den Guides genau sagen, worauf Sie Lust haben. Die Gegend hier bietet Potential sowohl für spektakuläre Aussichten auch auf kurzen Touren, als auch für sehr anspruchsvolle Bergtouren mit vielen Höhenmetern auf völlig unberührte Hänge. Und die Hunde sind zu allem fähig.

Tag 10: Auf dem Dalton Highway zurück nach Fairbanks

Viel zu schnell vergehen die Tage auf dem Camp, sodass Ihnen der Abschied von den Hunden bestimmt schwerfallen wird. Noch ein letztes
Mal geht es mit dem Hundeschlitten aus dem Camp in die weite, weiße Wildnis – in Richtung Galbraith zum Dalton Highway.
Auf der Rückfahrt nach Fairbanks wird sicher nichts anderes als das Camp Thema sein. Untermalt von der musikalischen Alaska-Stimme Hobo Jim und seinem Klassiker »Wild and Free«.

Tag 11: Chill-out-Day in Fairbanks

Nach den Tagen in der Natur steht Ihnen dieser Tag in Fairbanks zum Ankommen und Erholen zur freien Verfügung. Von Ihrem Hotel aus können Sie bei frühlingshaftem Wetter die Stadt erkunden, ein Museum besuchen oder einfach in einem Café ein wenig chillen. Ein echtes Highlight sind die Bierbrauereien mit hauseigenem Ausschank und gleichzeitigem Bierverkauf. Ab mittags trifft sich hier die Stadt – bunt, offen, fröhlich – typisch alaskisch.

Tag 12: Kajaktour auf dem Chena River

Der Chena River läuft mitten durch Fairbanks. Ob mit dem Kajak oder auch Packraft – Gemütlich paddeln Sie an diesem Tag über den ruhigen Fluss. Vorkenntnisse sind dabei nicht nötig und Ihr Guide ist wie immer mit an Bord. Auf dem Weg bieten sich eine Menge Einkehrmöglichkeiten, schnell angelegt, ein Getränk oder Speise genossen, und weiter geht´s. Eine sehr relaxte Art, Sport zu treiben.
Alternativ, oder im Anschluss können Sie noch die Cheena Hotsprings besuchen, um nach all den Abenteuern in den heißen Quellen die Seele und die Muskeln zu entspannen. Mit etwas Glück können Sie hier auch aus dem Pool Nordlichter beobachten! Und zum Abschluss des Tages dürfen Sie sich auf einen Grillabend am Flussufer freuen.

Tag 13: Rückflug nach Deutschland

3 Jahreszeiten, viele nette Menschen und Tiere, herrliche Naturbilder und -erlebnisse – Und noch viel mehr nehmen Sie mit aus dieser Alaska-Reise. Denken Sie jetzt nicht auch, dass Alaska »süchtig macht«? Leider heißt es jetzt schon Abschied nehmen vom Guide, der Sie am Flughafen absetzt. Und vom Land. Auf ein Wiedersehen!

Tag 14: Willkommen zuhause

Um Ihre Erlebnisse noch besser in Erinnerung zu behalten, wird ein Online Photoordner mit den besten Bildern von Ihrem Arctic Camp für Sie online gestellt.

Das Camp

Das Wild and Free Arctic Camp

Das Wild and Free Arctic Camp liegt direkt am Nordfuß der Brooks-range, der nördlichsten Bergkette der Welt. Eingebettet zwischen den hohen Bergen im Süden und der unendlichen Weite der Arktis im Norden, wird jedes Jahr das Basislager in der Nähe des Galbraith Lake errichtet. 500km abseits jeglicher Zivilisation mitten in der Arctic herrschen sehr strenge Umweltauflagen. Es wird stark darauf geachtet, keinerlei Spuren zu hinterlassen. Um dies zu gewährleisten wird ein sehr großer Aufwand betrieben, um den Gästen den größtmöglichen Luxus mit beheizten Zelten, Feldbetten, hochwertigem lokalen Essen und allen Freizeitaktivitäten bieten zu können, ohne dabei die Natur in irgendeiner Art zu beeinflussen. Die strenge Regelung besagt, das spätestens 2 Wochen nach Abbau des Camps keinerlei Spuren mehr vorzufinden sein dürfen.
Die extra konstruierten Toiletten, werden täglich gereinigt und am Ende zurück in die Zivilisation gefahren, sodass keine Spuren in der Arktis zurück bleiben. Außerdem sind motorisierte Fahrzeuge in der absolut Arctic verboten. Jedoch liegt hier eine Sondergenehmigung vor. Es gibt einen Motorschlitten im Camp, der jedoch ausschließlich zur Personenrettung in einem Notfall benutzt werden darf. Außerdem darf in Notfällen mit einem Helikopter am Camp gelandet werden. Natur und Sicherheit sind das oberstes Anliegen. Im Mittelpunkt des Camps liegt der Hundeyard. Die beheizten Zelte umringen die Hunde kreisförmig darum herum. Dabei handelt es sich um das große Aufenthalts- und Küchenzelt und verschiedenen Schlafzelten für Gäste und Guides. Es gibt 2 ; 4 oder 6 Personen Schlafzelte. Je nach Gästewünschen wird das Camp entsprechend aufgebaut.
Das Frischwasser kommt direkt von einem nahegelegenen See und beim Essen werden (so weit es geht) nur lokale Zutaten, die für die Region typisch sind, verwendet. Wenn Sie uns im Vorfeld ihre Lieblingsspeisen und Getränke mitteilen, wird unser Koch diese jedoch sehr gerne berücksichtigen.

Reisetermine & Preise

20. April – 03. Mai 2020 / Termine für 2021 sind noch nicht bekannt. Kontaktieren Sie uns für eine Vorreservierung.

Dauer: 14 Tage Wild and Free Arctic Camp [Anschlussprogramm 6 Tage im Denali Nationalpark auf Anfrage möglich]

Preise: 14 Tage 6.950,- €

Inkludierte Leistungen:

  • Betreuung durch mehrere Guides vor Ort (englischsprachig und deutschsprachig) Flughafenshuttle von und bis Fairbanks
  • Shuttle zum Camp und zurück über den Dalton Highway
  • Hundeschlittenshuttle vom Dalton Highway ins Camp
  • Unterbringung in beheizten Zelten und Verpflegung im Camp
  • Hundeschlittenausfahrten vom Camp unter Anleitung von Brent Sass, dem Yukon Quest Champion, und zwei weiteren Guides
  • Übernachtungen in Fairbanks im besten Haus der Stadt
  • Mietvan inklusive Fahrer, Guide und Sprit in Fairbanks

 

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Anreise/Flug nach und von Fairbanks
  • ESTA-Registrierung

Sonstiges

  • Alles aus einer Hand: auch mit Flügen ab Deutschland / Österreich / Schweiz buchbar.
  • Für Natur-, Outdoor- und Abenteuerliebhaber im Alter von 12 bis 99 mit normal guter körperlicher Fitness.
  • Diese Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Gerne erarbeiten wir Ihnen eine Reise, die Ihren speziellen Bedürfnissen angepasst ist.
  • Gerne organisieren wir für Sie ein Vor- und Nachprogramm in Nordamerika oder der Arktis.
  • Teilnehmerzahl: 4 – 8 Personen
  • Ausstattung: Outdoorbekleidung – Wenn Sie wollen, können Sie diese auch vor Ort kaufen oder leihen und sich dabei von Ihrem Guide beraten lassen. Eine Checkliste wird vor Reisebeginn zur Verfügung gestellt.

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Individuelles Reiseangebot & weitere Informationen

Gut zu wissen

Anreise: Wir unterbreiten Ihnen gern ein individuelles Angebot inkl. Flugan- und -abreise.

Einreisebestimmungen: Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise in die USA einen Reisepass, der über die Rückreise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Dazu ist eine elektronische Einreisegenehmigung nötig. Weiterführende Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.

Die Reise ist für mobil eingeschränkte Menschen nicht zu empfehlen.

Impressionen vom Wild and Free Arctic Camp

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Das Wild and Free Arctic Camp

Weit ab der Zivilisation

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Foto: (c) Julien Schroder – arctic-mood.com

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Anfrage zu Alaska: Mit dem Yukon-Quest-Gewinner Brent Sass durch die arktische Wildnis

     

     

     

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