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Wenn Sie auf diese Seite gekommen sind, möchten Sie mehr über inventia wissen.

Sie fragen sich, wer hinter der Agentur inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß steckt und was Reisen jenseits vom Mittelmaß sind? Und wie es zu einer Agentur mit diesem Namen kommen konnte?

Here we go!

Mein Name ist Stephanie Gräf und ich bin Agentin für Reisen jenseits vom Mittelmaß in meiner eigenen Reiseagentur inventia.

Das ist meine persönliche Reise:

Als ich nach meinem Abitur mit ca. 20 Jahren (und das ist schon 30 Jahre her ;-)) meine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau absolvierte, lernte ich Kniffe und Verhaltensweisen, von denen ich sofort wusste, dass ich diese auf gar keinen Fall übernehmen und anwenden wollte.

Meine Ausbildung war extrem langweilig, denn für das Reisebüro, in dem ich arbeitete, beschränkte sich die Welt des Reisens auf das Angebot aus dem TUI-Katalog. Was im TUI-Katalog nicht zu finden war, existierte entweder nicht oder es war zweitklassig und wurde nur sehr widerwillig verkauft.

Und genau so wurde der Kunde auch behandelt: 

Kaufte er regelmäßig die TUI war alles gut und er wurde auch vom Büroleiter mal per Handschlag begrüßt. 

Kunden mit Sonderwünschen oder Wünschen, die nicht vom TUI-Katalog erfüllt werden konnten, hatten es nicht so gut. Betrat „so einer“ den Verkaufsraum, versteckten sich die Mitarbeiter gern hinter ihren Schreibtischen.

War eine Reise verkauft, dann war der Vorgang auch zu Ende, und wehe, der Kunde kam zurück und stellte noch Fragen.

Mich hat das Verhalten meiner Kollegen von damals immer wieder erstaunt, sogar ein wenig abgestoßen. Sie waren alle so viel älter als ich und sollten mir doch zeigen, wie ein Reisebüro funktioniert. Ich konnte (besser: wollte) mir einfach nicht vorstellen, dass diese Haltung meiner damaligen Kollegen ihren Kunden gegenüber etwas sein sollte, das ich hier mitnehme.

Ich habe meine Ausbildung im Januar 1992 mit dem IHK-Zertifikat abgeschlossen.

 

Mir war sehr schnell klar: So wollte ich nicht sein. 

Ich wollte über die enge TUI-Reisebüro-Welt hinauswachsen, die Welt bereisen, sehen, wie Tourismus in den Ländern wirklich funktioniert, lernen, wie Hotels ticken und alle möglichen Blickwinkel der Touristik in mich aufsaugen. 

Zunächst ging ich für verschiedene deutsche Reiseveranstalter ins Ausland (fast jede Saison wechselte ich das „Ausland“), arbeitete dort 

  • zunächst als Reiseleiterin, 
  • dann Chef-Reiseleiterin, 
  • dann Destination Managerin. 

Ich arbeitete für 

  • klassische Reiseveranstalter (ähnlich TUI), 
  • für Direktreiseveranstalter und Großgruppen mit täglichen Vollcharter-Flügen,
  • für Kreuzfahrt-Veranstalter auf Kreuzfahrtschiffen und
  • konzipierte Incentive-Reisen für namhafte internationale Unternehmen.

Meine Arbeit war plötzlich großartig: Ich lernte Reisegruppen zu betreuen, anzuleiten und zu führen, Reisen auszuarbeiten und umzusetzen, mit Incoming-Agenturen zu verhandeln, kreativ zu sein und landesspezifische Besonderheiten und Herausforderungen im Sinne meiner Kunden zu meistern.

Ich sah die schönsten Orte, wohnte in den besten Hotels, kleinen Palästen und auch in Apartments direkt am Meer. Ich habe viel gesehen in meinen Zwanzigern und jede Gelegenheit ergriffen und genutzt, die sich mir beruflich bot.

Alles, was ich in der Zeit nach meiner Ausbildung gelernt hatte, war so weit von der TUI-Welt entfernt und hat meinen beruflichen Horizont enorm erweitert. Ich habe so viele Dinge gesehen und gelernt, die ich mir während meiner Ausbildung nicht annähernd hätte vorstellen können. 

Nach ca. 10 Jahren in den unterschiedlichsten touristischen Unternehmen und Bereichen entschied ich mich für die Selbstständigkeit. 

 

2002 war es soweit und inventia war geboren.

 

Ich beauftragte eine Agentur für Namensfindung und Logo und brauchte nicht lange für eine Entscheidung als ich „inventia“ unter den Vorschlägen sah. Der Wortstamm „inven“ kommt von dem lateinischen „invenire“, das „erfinden“ bedeutet. Das anschließende „t“ für Travel („inven-tra“ gab es leider schon als Firmennamen) und das „ia“ als wohlklingender Abschluss.

Auch nach knapp 18 Jahren Selbstständigkeit brenne ich noch für „inventia“ als Firmennamen für mich.

Und obwohl ich mich zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt selbstständig gemacht hatte – immerhin vier Monate nach 9/11, den Anschlägen auf die Twin Towers in New York – lief es von Beginn an großartig. Ein Projekt folgte dem nächsten.

Wenn ich „Projekt“ sage, meine ich damit Aufträge im Bereich Incentive-Reisen, internationale Meetings, große und kleine Firmenevents, also eher Geschäftsreisen. Meine Auftraggeber waren generell Firmen und Institutionen. Hier hatte (und habe) ich schon eine sehr gute Reputation und erhalte auch heute noch, ohne jemals groß Marketing betrieben zu haben, interessante Anfragen und lukrative Aufträge (die ich mittlerweile zum Teil ablehne).

Ich möchte sie jetzt nicht mit einer Lister von Projektnamen und Firmen langweilen, aber die interessantesten Aufträge nenne ich gern einmal, damit Sie eine grobe Vorstellung meiner gesammelten Erfahrung haben:

  • Für 1.300 Tchibo-Mitarbeiter organisierte ich einen Kreuzfahrt-Vollcharter durch das Mittelmeer mit großem VIP-Programm an Land und Event-Programm an Bord.
  • Für T-Mobile erarbeitete ich das VIP-Programm beim ersten Pariser Zieleinlauf der Tour de France (nach Telekom).
  • Für die FIFA bzw. das Organisationskomitee des DFB war ich beim „Deutschen Sommermärchen“ FIFA World-Cup 2006 auf Schalke als VIP-Betreuerin tätig (inkl. Küsschen von Mick Jagger <3).
  • Beim nächsten internationalen Fußballevent war ich hauptverantwortlich für die VIP-Kunden des Hauptsponsors (Credit Suisse) der Schweizer Nationalmannschaft bei der UEFA-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz.
  • Für viele, viele Pharma-Unternehmen bin ich projektleitend für internationale Meetings und Kongresse unterwegs (die Arbeit für Pharma-Firmen bedarf in der Meeting-Branche aufgrund ethischer Bestimmungen und spezieller Reportings großes Spezialwissen).
  • Für den Bücherclub Bertelsmann reiste ich durch die Welt, testete ihre Reisen und entwickelte Qualitätsstandards.
  • Für einige Boutique- und Luxushotels entwickelte ich Qualitätsstandards für die Gästebetreuung und schulte die Mitarbeiter – insbesondere im Beschwerdemanagement.
  • Für ein Fortbildungsunternehmen unterrichtete ich Umschüler in Incentive-Reisen und Internationaler Reiseleitung.
  • Für die ILS Fernakademie, die größte Fernstudien-Universität in Deutschland, schrieb ich ein Sonderheft „Incentive-Reisen“ im Rahmen des Fernstudien-Lehrgangs „Event-Management“ (IHK).

 

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ich nach meiner Ausbildung einfach nur weiter in einem Reisebüro gearbeitet hätte.

 

inventia steht für individuelle Urlaubsreisen mit hohem Erlebniswert.

 

Dieses Image habe ich mir nach und nach aufgebaut. Das war nicht immer einfach.

Der Name „inventia“ passt so gut zu mir und meinen Reisen, denn einen großen Teil meiner Reisen „erfinde“ ich ganz speziell für meine Kunden. Sie (die Reisen) werden erst geboren, wenn meine Kunden eine Reise anfragen. 

Ich lege großen Wert darauf, mich vom klassischen Pauschalreisetourismus und seinen rückständigen Mechanismen zu distanzieren. Mittlerweile kommen 80% meiner Einnahmen aus den inventia-Urlaubsreisen und nur noch 20% aus den Geschäftsreisen.

Das ist die Quintessenz aus meiner beruflichen Laufbahn:

Alle oben genannten gewonnenen Erfahrungen sowie Unmengen an Negativbeispielen von Reiseveranstaltern und Billig-Airlines, Internet-Reiseportalen und klassischen Reisebüros fließen heute in meine Arbeit ein.

Man kann es als „Philosophie“ bezeichnen, aber so weit möchte ich nicht gehen und finde das Wort auch inflationär durch Firmen genutzt.

 

Es ist kein Geheimnis, dass Südamerika – und vor allem die Antarktis – meine große Liebe ist.

Es ist gar nicht schlimm, wenn Sie in dieser Region noch ganz unbeleckt sind: Es geht vielen so. Die Antarktis ist halt kein Reiseziel für jedermann. So soll es ja auch sein. Wenn Sie sich näher mit einer Antarktis-Reise befassen möchten, habe ich etwas für Sie vorbereitet: In „10 Antworten auf die häufigsten Fragen zu Antarktis-Reisen“ erhalten Sie das erste Insider-Wissen, das Sie benötigen, um sich für die beste Reise Ihres Lebens zu entscheiden.

Direkt und mit nur kurzem Abstand hinter der Antarktis folgt in meiner Beliebtheitsskala die Arktis: Grönland, Alaska, Ost-Kanada, Russland, Sibirien – und nicht zu vergessen – der Nordpol sind alles Reiseziele, die Sie bei mir finden können.

Selbstverständlich enden meine Reisen nicht kurz hinter dem Nordpol und dem Südpol. Unsere Welt hat so viel Überraschendes zu bieten und auf meiner Webseite sowie meinem Newsletter erhalten Sie sämtliche Reisen frei Haus. Sie müssen sich nur anmelden:

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Reisen jenseits vom Mittelmaß – Für jeden Monat eine.

Ich habe eine kleine E-Mail-Serie für Sie vorbereitet, in der ich Ihnen Reisen jenseits vom Mittelmaß für jeden Monat des Jahres vorstelle. Sie erhalten jede Woche einen Reisevorschlag für jeweils einen Monat des Jahres als Inspiration für Ihre nächste Reise. Auch neue Reisen aus meinem Programm erhalten Sie nach Erscheinen.

So bleiben wir auch in Kontakt und das freut mich sehr!

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Das Wichtigste über mich und inventia ist Ihnen nun bekannt. Ich freue mich sehr, wenn wir nun weiter in Kontakt bleiben und Sie zu meiner treuen Leserin und /oder meinem treuen Leser und sogar Kunden werden.

Für weitere Fragen stehe ich zur Verfügung. Sie können mich gern jederzeit per E-Mail unter welcome@inventia.de oder telefonisch unter +49 (0)201 946 16 306 erreichen.

Reisen Sie besser!

Ihre Stephanie Gräf

inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß ist Ihre Agentur für individuelle Reisen in der ganzen Welt.

Mein Name ist Stephanie Gräf und ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Ihre Buchung & Fragen rund um Ihre Reise. Sie erreichen mich telefonisch unter +49 (0)201 946 16 306 oder per Email unter welcome@inventia.de.

Stephanie Gräf

Reiseagentin & Inhaberin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß

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10 Antworten auf die häufigsten Fragen zu Antarktis-Reisen

 

Wer eine Reise in die Antarktis plant, hat viele Fragen.

 

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