MS Quest
Kleines Expeditionsschiff, das ganz besondere Erlebnisse möglich macht.
Seit mehr als 15 Jahren nimmt das kleine und komfortable 50-Passagier-Schiff MS Quest Reisenden mit auf unvergessliche Expeditionskreuzfahrten durch die arktische Wildnis Spitzbergens.
Das Schiff wurde 1992 in Dänemark gebaut, um als Fähre an der Westküste Grönlands eingesetzt zu werden. In den Jahren 2004/2005 wurde sie komplett zu einem komfortablen Expeditionsschiff umgebaut – seither eignet sie sich hervorragend für Abenteuer in den besonderen Bedingungen der Arktis.
2018 wurden die Passagierbereiche umfassend renoviert und bietet 24 Außenkabinen mit Badezimmer, ein Observationsdeck und eine Panoramalounge, von der Sie einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft genießen.
Dieses kleine Schiff bietet ein wirklich einzigartiges Erlebnis; wir können einige der unzugänglichsten Gebiete erreichen, in kleine Fjorde vordringen und so sicherstellen, dass wir das Beste aus jeder Reise herausholen.
Stephanie Gräf
Reiseexpertin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß
Spezialist für Reisen in die Arktis & Antarktis.
Ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Fragen & Buchungen rund um die Arktis und Antarktis und freue mich sehr, dass Sie zu den wenigen Menschen zählen, die ans Ende der Welt reisen.
Sie erreichen mich telefonisch oder per E-Mail:
+49 (0)201 858 90 960
welcome@inventia.de
Ausstattung an Board
Schiffsdaten
Eckdaten:
- Flagge: Färöer
- Baujahr: 1992
- Passagiere max.: 50
- Kabinen: 24, alle Außenkabinen
- Besatzung: ca. 25
- Länge: 45,61 m
- Breite: 11 m
- Tiefgang: 4 m
- BRZ: 1.211 t
- Geschwindigkeit max.: 14 Knoten
- Antrieb: MAN alfa 1.200 KW
- Eisklasse: 1B (Rumpf 1A)
- Stromspannung: 220V
Gut zu wissen:
- Bordsprache: Englisch, Englischsprachiges Expeditionsteam, bei ausgewählten Reisen finden deutschsprachige Abfahrten statt.
- Bordwährung: Spitzbergenreisen: US-Dollar, Visa-, Mastercard und American Express.
Norwegenreisen: Norwegische Kronen, Visa-, Mastercard. - Offene Brücke
- Medizinische Versorgung: Arzt ist an Bord (medizinischer Fragebogen obligatorisch)
- Leihgummistiefel: Für Spitzbergen-Reisen sollten Sie eigene Gummistiefel mitbringen. Auf Norwegen-Reisen können Gummistiefel an Bord ausgeliehen werden.
Special Interest
Ein Herz für Alleinreisende!
Das Expeditionsschiff bietet Alleinreisenden die Möglichkeit, Zweibettkabinen mit Mitreisenden des gleichen Geschlechts zu teilen.
Weitere Angebote für Alleinreisende.
Nachhaltigkeit
- Antarktis
Wie alle unsere Partner ist der Betreiber dieses Schiffes Mitglied der IAATO, der International Association of Antarctica Tour Operators.
Die IAATO setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, dass Reisen in die Antarktis verantwortungsvoll gestaltet werden. Mitglieder verpflichten sich, strenge Richtlinien einzuhalten, um sicherzustellen, dass jede Expedition das empfindliche Ökosystem der Polarregionen respektiert und bewahrt. Von der Einhaltung von Abstandsregeln gegenüber Pinguinen bis hin zu strengen Biosicherheitsmaßnahmen – jedes Detail Ihrer Reise ist darauf ausgelegt, diesen besonderen Ort für kommende Generationen zu schützen.
Was bedeutet das für Sie? Es bedeutet, dass Ihr Abenteuer mit höchsten Standards für Nachhaltigkeit, den Schutz der Tierwelt und die Erhaltung der atemberaubenden Schönheit der Antarktis verbunden ist.
- Arktis
Auch die Arktis, mit ihrer faszinierenden Wildnis und ihrer einzigartigen Tierwelt, steht unter besonderem Schutz. Der Betreiber dieses Schiffes ist ebenfalls Mitglied der AECO, der Association of Arctic Expedition Cruise Operators. Genau wie die IAATO in der Antarktis setzt sich die AECO in der Arktis dafür ein, dass Expeditionen nachhaltig und verantwortungsbewusst durchgeführt werden.
Die AECO entwickelt strenge Richtlinien, um die empfindlichen Ökosysteme der Arktis zu bewahren, sei es durch die Vermeidung von Umweltverschmutzung, den Schutz von Wildtieren wie Eisbären und Walrossen oder die Förderung des Respekts gegenüber den indigenen Gemeinschaften der Region. Als Teil dieser Initiative arbeiten alle Mitglieder eng zusammen, um sicherzustellen, dass auch die abgelegensten und unberührtesten Orte der Arktis intakt bleiben.
- Weitere Engagements:
Unser Expeditionsanbieter geht weit über die strengen Vorgaben von IAATO und AECO hinaus und engagiert sich leidenschaftlich für zusätzliche Nachhaltigkeitsinitiativen. Dazu zählen zum Beispiel:
- Freiwillige CO2-Kompensation durch Klimaschutzprojekte: Der Expeditionsanbieter gleicht seine Emissionen aus und investiert in Projekte, die aktiv zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. In Zusammenarbeit mit South Pole werden alle Emissionen – von Flügen und Transporten bis hin zu Mahlzeiten und Hotelübernachtungen – berechnet und transparent gemacht. Die entstehenden CO2-Emissionen werden durch die Unterstützung von Projekten ausgeglichen, die beispielsweise Aufforstung, den Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarenergie oder den Schutz von CO2-speichernden Wäldern umfassen.
- Kleine Gruppen für minimalen Einfluss: Das Unternehmen setzt auf kleine Gruppen, um den Einfluss auf die Umwelt zu minimieren. Die MS Quest bietet Platz für 50 Passagiere, was eine nachhaltigere Erkundung Spitzbergens ermöglicht. Kleine Schiffe verursachen weniger Lärm und erlauben eine vorsichtigere Annäherung an die Tiere, wodurch ihre Stressreaktionen verringert und ihre natürlichen Verhaltensweisen weniger gestört werden. Im Gegensatz zu großen Schiffen mit hunderten Gästen reduzieren diese kleinen Schiffe die Störung der Tierwelt deutlich.
- Clean Up Svalbard: Der Expeditionsanbieter ist stolz darauf, Teil der wegweisenden Initiative „Clean Up Svalbard“ zu sein. Zusammen mit anderen AECO-Mitgliedern und lokalen Organisationen setzt sich diese Initiative leidenschaftlich dafür ein, den Müll an den unberührten Stränden von Spitzbergen zu beseitigen. Jedes Jahr im Sommer werden spezielle Aufräumexpeditionen organisiert, bei denen Gäste aktiv mitwirken, um die Küsten von Plastik und Abfällen zu befreien. Diese gemeinsamen Anstrengungen haben bereits dazu geführt, dass jeden Sommer in den letzten Jahren rund 20 Tonnen Abfall von den Stränden Spitzbergens entfernt wurden.
- Bildung und Sensibilisierung: Auf den Reisen erleben die Gäste atemberaubende Natur, Gletscher, Eisberge und eine faszinierende Tierwelt. Doch auch die Müllproblematik überrascht viele. Müll aus der ganzen Welt gelangt durch Meeresströmungen nach Spitzbergen und landet an den Stränden. Das Unternehmen möchte, dass die Reisenden nach ihrer Rückkehr ein tieferes Verständnis für den Klimawandel und die Herausforderungen der Polarregionen entwickeln. Ziel ist es, dass sie zu Botschaftern des Naturschutzes werden und durch ihr neu gewonnenes Wissen Veränderungen im eigenen Lebensstil anstoßen.
- Unterstützung für den Schutz der Polarregionen: Für jeden Passagier, der nach Spitzbergen reist, zahlt das Unternehmen 150 NOK (ca. 13,50 EUR) an den Svalbard Environmental Protection Fund. Dieser Fonds unterstützt Projekte, die den Umweltschutz in Spitzbergen fördern. Seit der Einführung dieser Gebühr im Jahr 2007 wurden mehr als zwei Millionen schwedische Kronen (ca. 180.000 EUR) für den Schutz dieser einzigartigen Region.
- Unterstützung für die Polarforschung: Der Expeditionsanbieter trägt zur Polarforschung bei, indem er Daten zu gesichteten Meeressäugetieren an das Norwegische Polarinstitut weitergibt. Außerdem wird jedes Jahr ein kostenfreier Platz auf einer Expedition angeboten, um Forscher oder Aktivisten, die sich für nachhaltige Entwicklung einsetzen, die Chance zu geben, die Polarregionen zu besuchen und ihre Arbeit zu fördern.
Reisen mit dem Schiff
6.490 €
Frühling in Spitzbergen auf kleinem Schiff | MS Quest
Polarlicht- und Walsafari mit Übernachtung auf kleinem Schiff | MS Quest
12.633 €
Spitzbergen-Umrundung auf kleinen Schiffen | MS Quest | MS Stockholm |…
6.990 €
Spitzbergen-Abenteuer | MS Quest | MS Stockholm | MS Sjoveien
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