Einmal rund durch das Südpolarmeer, mit dem Schiff hin und zurück

Douglas Mawson | Greg Mortimer

max. 130 Passagiere

21 Tage
ab und bis Ushuaia
21-tägige Expeditionskreuzfahrt ab und bis Ushuaia über die Falklandinseln und Südgeorgien zur Antarktischen Halbinsel | max. 130 Passagiere | Rückweg durch die Drake-Passage
Königspinguin-Kolonien, die einen ganzen Strand füllen, Albatrosse über den Klippen der Falklandinseln, Treibeis vor der Antarktischen Halbinsel: Diese Expeditionskreuzfahrt legt die drei großen Ziele des Südpolarmeers in eine Reise. Von Ushuaia führt der Kurs zu den Falklandinseln mit der größten Schwarzbrauenalbatros-Kolonie der Erde, weiter nach Südgeorgien mit einigen der größten Königspinguin-Kolonien der Welt und über die Scotia-See in die Antarktis, wo die Pinguinküken rasch heranwachsen und Wale zu den Krillgründen ziehen. Zurück geht es auf See durch die Drake-Passage nach Ushuaia.
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Ihr Zuhause ist je nach Termin die Douglas Mawson (Baujahr 2025) oder die Greg Mortimer (2019), zwei Schwesterschiffe mit höchstens 130 Passagieren. Ihr Ulstein-X-BOW-Bug schneidet durch die Dünung, über eigene Türen auf Wasserhöhe steigen Sie in die Zodiacs, und das Expeditionsteam legt Tag für Tag fest, wohin es geht, je nach Wind, Wetter und Tiersichtungen; in der Regel stehen zwei Landgänge oder Zodiac-Ausfahrten am Tag auf dem Programm.
Hin- und Rückweg fahren Sie auf See: hinaus über den Südatlantik zu den Falklandinseln und nach Südgeorgien, zurück von den Südshetlandinseln durch die Drake-Passage. Wenn Wetter und Zeit es erlauben, steuert der Kapitän nahe an Kap Hoorn vorbei, und am Morgen des letzten Tages führt der Beagle-Kanal zurück nach Ushuaia.
Was Sie dort erwartet, lässt sich in Zahlen fassen: Auf den Falklandinseln leben mehr als 200 Vogelarten und fünf Pinguinarten, vor der Küste ziehen Orcas und Peale-Delfine. Südgeorgien, oft Galapagos des Südens genannt, beherbergt rund die Hälfte aller See-Elefanten der Erde, den Großteil der Antarktischen Pelzrobben und über 30 Millionen Brutpaare an Albatrossen und Sturmvögeln; in Grytviken liegt Ernest Shackleton begraben, dessen Rettungsfahrt untrennbar mit dieser Insel verbunden ist. Vor der Antarktischen Halbinsel leben sechs Robbenarten, und im Südsommer fressen sich Buckel- und Zwergwale an den Krillgründen satt.
Für die Tage vor und nach der Expedition empfehlen wir einen Aufenthalt in Ushuaia mit dem Nationalpark Tierra del Fuego und dem historischen Zug ans Ende der Welt oder anschließend ein Eco Camp in Patagonien. Sprechen Sie uns gerne an, wir stellen Ihr individuelles Vor- oder Nachprogramm zusammen.
Stephanie Gräf
Reiseexpertin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß
Spezialist für Reisen in die Arktis & Antarktis.
Ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Fragen & Buchungen rund um die Arktis und Antarktis und freue mich sehr, dass Sie zu den wenigen Menschen zählen, die ans Ende der Welt reisen.
Sie erreichen mich telefonisch oder per E-Mail:
+49 (0)201 858 90 960
welcome@inventia.de
Gut zu wissen
An- und Abreise: Die Hotelnacht mit Frühstück in Ushuaia am ersten Reisetag und die Transfers laut Reiseverlauf sind im Reisepreis enthalten. Die internationalen Flüge nach und ab Ushuaia sind nicht enthalten; auf Wunsch übernehmen wir die Flugplanung. Am letzten Reisetag bringt Sie ein Transfer zum Flughafen von Ushuaia oder zu einem Hotel im Zentrum; buchen Sie den Abflug nicht vor 12 Uhr mittags.
Einreisebestimmungen: Für Argentinien ist für deutsche Staatsangehörige ein gültiger Reisepass erforderlich; die Falklandinseln und Südgeorgien sind britische Überseegebiete. Die Einreisegenehmigung für Südgeorgien wird für Sie beantragt und ist im Reisepreis enthalten. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie für Argentinien und Großbritannien. Für andere Nationalitäten können Regelungen abweichen. Sprechen Sie uns gerne an.
Zahlungsmittel an Bord: Bordwährung ist der US-Dollar. Alle Ausgaben laufen über Ihr Bordkonto und werden am Ende der Reise per Kreditkarte oder bar in US-Dollar beglichen.
Alleinreisende aufgepasst: Wenn keine Einzelkabine gewünscht wird, ist die Unterbringung an Bord in geteilten Kabinen möglich. Die Unterbringung erfolgt in diesem Fall mit anderen Reisenden des gleichen Geschlechts und evtl. anderer Nationalität. Es fallen dabei keine Einzelkabinenzuschläge an.
HIGHLIGHTS
- Drei Zielgebiete in einer Reise – Zwei Tage auf den Falklandinseln, drei in Südgeorgien und vier an der Antarktischen Halbinsel, dazwischen die Seetage über Südatlantik und Scotia-See.
- Königspinguin-Kolonien Südgeorgiens – Landgänge zu einigen der größten Königspinguin-Kolonien der Erde, auf geführten Wanderungen zwischen Pelzrobben und See-Elefanten.
- Von der Fortuna Bay nach Stromness – Wanderung mit Blick auf die verlassene Walfangstation und das Schiff vor Anker in der Bucht.
- Schwarzbrauenalbatrosse der Falklandinseln – Die größte Kolonie der Erde, dazu Pinguin-Brutplätze und vielleicht ein Nachmittagstee mit Scones in einem Cottage.
- Robben auf Eisschollen – Zodiac-Fahrten durch spiegelglattes Wasser, vorbei am schillernden Blau der Eisberge.
- Pinguinküken der Antarktis – Belebte Kolonien, in denen Küken schlüpfen und umherlaufen, während Skuas über ihnen kreisen.
- Lange Tage im Süden – So weit im Süden bleibt es fast rund um die Uhr hell, und die Tage an der Halbinsel sind so voll, wie Sie wollen.
- Rückfahrt durch die Drake-Passage – Zwei Seetage mit Vorträgen und Seevögeln, mit etwas Glück nahe an Kap Hoorn vorbei, dann durch den Beagle-Kanal nach Ushuaia.
Reiseverlauf
Ab und bis Ushuaia über die Inseln des Südatlantiks ins Eis der Antarktischen Halbinsel
Tag 1 | Ankunft in Ushuaia
Am südlichen Ende Argentiniens empfängt Sie ein Vertreter des Expeditionsteams und bringt Sie gemeinsam mit den anderen Passagieren zum Gruppenhotel in Ushuaia. Wer schon in der Stadt ist, kommt auf eigenem Weg dorthin; der Check-in ist ab 15 Uhr möglich.
Zwischen 15 und 19 Uhr ist der Empfangstresen in der Hotellobby besetzt: Dort holen Sie Ihre Gepäckanhänger ab, melden sich für den Ausflug zum Lago Escondido am nächsten Tag an und erfahren, wo Sie am Abend gut essen und Vergessenes besorgen können. Wer nach 19 Uhr eintrifft, findet ein Willkommenspaket beim Check-in vor und kommt am nächsten Morgen zwischen 8 und 8.45 Uhr an den Tresen.
Der Rest des Tages gehört Ihnen. Die Hotelnacht ist im Reisepreis enthalten, die Mahlzeiten dieses Tages sind es nicht.
Tag 2 | Lago Escondido und Einschiffung
Nach dem Frühstück geben Sie Ihr Kabinengepäck mit Namen und Kabinennummer an der Rezeption ab; es wird zum Hafen gebracht und steht schon in der Kabine, wenn Sie an Bord kommen. Vor Ihnen liegt der Ausflug zum Lago Escondido: Die Straße führt nach Nordosten durch weite, eiszeitlich geformte Täler und Torfmoore, an Wasserfällen und Flüssen vorbei, hinauf zum Garibaldi-Pass. Vom Aussichtspunkt schauen Sie auf den Lago Escondido und bei klarem Wetter bis zum Lago Fagnano, an dessen Ufer ein traditionelles argentinisches Asado wartet.
Wer den Tag lieber frei gestaltet, trifft die Gruppe in der Hotellobby oder am Parkplatz nahe der Pier zum Transfer; die Einzelheiten nennt das Bodenteam im Hotel. An Bord richten Sie sich in Ihrer Kabine ein, nehmen an den Sicherheitsbesprechungen teil und stehen an Deck, wenn das Schiff ablegt und Ushuaia mit den Bergen Feuerlands im Kielwasser zurückbleibt. Beim Willkommensdinner lernen Sie Mitreisende, Expeditionsteam und Crew kennen.
Tag 3 | Auf See Richtung Falklandinseln
Der Kurs führt über den Südatlantik, und der Tag dient dazu, sich an die Bewegungen der See zu gewöhnen. Das Expeditionsteam bereitet Sie auf die erste Anlandung vor: Verhaltensregeln im Umgang mit Wildtieren, Biosicherheit, und im Vortragssaal beginnt das Programm über Geschichte, Tierwelt und Umwelt der Region.
Die ersten Tierbeobachtungen beginnen bereits hier. Albatrosse und Riesensturmvögel begleiten das Schiff, steigen und fallen im Aufwind, den der Rumpf erzeugt, ohne einen einzigen Flügelschlag.
Tage 4 und 5 | Falklandinseln
Zwei große Inseln, Ost- und West-Falkland, und über 700 kleinere vor der Küste, von denen alle bis auf sieben unbewohnt sind: windzerzauste Küsten, weiße Sandstrände und klares Wasser. Die Inseln sind Rückzugsräume für eine große Vielfalt an Vögeln, darunter die größte Schwarzbrauenalbatros-Kolonie der Erde, und das kalte, nährstoffreiche Wasser macht sie zu einem der besten Reviere für Meeresbeobachtungen.
In der Regel stehen zwei Landgänge oder Zodiac-Ausfahrten am Tag an. Vor jeder Fahrt in felsige Buchten und entlang der Steilküsten lohnt es sich, warm zu packen; unterwegs halten Sie Ausschau nach Robben, Seelöwen, Delfinen und Pinguinen. An Land warten Albatros-Kolonien, Pinguin-Brutplätze und vielleicht ein traditioneller englischer Nachmittagstee mit Scones in einem Cottage. Welche Buchten das Team ansteuert, entscheidet es von Tag zu Tag nach Wind, Wetter und Tiersichtungen.
Sofern es die Bedingungen erlauben, gehen Sie in Stanley an Land, der Hauptstadt der Inseln mit ausgeprägt britischem Charakter: Reihenhäuser, Pionierhütten, eine rote Telefonzelle, Cafés und Pubs, ein Postamt und das Historic Dockyard Museum mit seinen Ausstellungen zur Seefahrtsgeschichte und zu den Verbindungen in die Antarktis. Wer eine Zusatzaktivität gebucht hat, kann sie ausüben, sobald es die Bedingungen zulassen, und wer mag, wagt hier den Polar Plunge, den Sprung ins polare Wasser.
Tage 6 und 7 | Auf See nach Südgeorgien
Zwischen den Falklandinseln und Südgeorgien begleiten unzählige Seevögel das Schiff, kreisen um den Bug und folgen dem Kielwasser. An Deck lohnt sich jede Stunde mit dem Fernglas, im Vortragssaal setzt das Team der Fachleute sein Programm fort.
Dazwischen bleibt Zeit für das Schiff selbst: ein Buch aus der gut bestückten Bibliothek, eine Runde im Fitnesscenter oder ein Platz an den raumhohen Fenstern der Lounge.
Tag 8 | Ankunft vor Südgeorgien
Wann Südgeorgien in Sicht kommt, bestimmen See und Wetter. Als Captain James Cook 1775 hier ankam, hielt er die Insel für die Nordspitze eines großen Südkontinents. Tatsächlich ist Südgeorgien nur 176 Kilometer lang, trägt aber einen 3.000 Meter hohen, schneebedeckten Gebirgszug, einige der größten Tieransammlungen der Welt und eine bemerkenswerte Geschichte.
Bei der Annäherung ragen zerklüftete Gipfel steil aus dem Meer, Seevögel kreisen um das Schiff, und die Fahrt führt an der vergletscherten Küste entlang. Wenn Zeit und Wetter es erlauben, passiert das Schiff unterwegs die Shag Rocks, eine Gruppe schroffer Felseilande, die vor der Insel aus dem Meer ragen.
Tage 9 bis 11 | Südgeorgien
Drei Tage lang plant das Expeditionsteam mit seiner Ortskenntnis von Tag zu Tag, wo die Zodiacs hinfahren und wo Sie an Land gehen, immer nach Wetter, Seegang und Tiersichtungen. Die Ausfahrten führen in schroffe Buchten und an der Felsküste entlang, auf der Suche nach brütenden Pinguinen, Robbenliegeplätzen und Vogelfelsen; unter dem Kiel schwingen die Wedel der Kelpwälder an der Wasseroberfläche hin und her.
An Land stehen Sie vor einigen der größten Königspinguin-Kolonien der Erde, gehen auf geführten Wanderungen zwischen Pelzrobben und See-Elefanten hindurch, mit Abstand und nach Anweisung der Guides, und folgen Kiesbächen und grasbewachsenen Schwemmebenen ins Landesinnere. Geplant ist auch der Besuch der Überreste der einst blühenden Walfangstationen und eine Ehrbezeugung für Sir Ernest Shackleton, dessen Überlebensfahrt untrennbar mit dieser Insel verbunden ist. Wer eine Zusatzaktivität gebucht hat, kann sie ausüben, sobald es die Bedingungen zulassen.
Zwischen den Anlandungen fährt das Schiff durch Fjorde mit hoch aufragenden Felswänden und in tief eingeschnittene Buchten bis vor die Gletscherfronten. Dann ist die Zeit für einen Platz in der Aussichtslounge oder auf der Brücke, die nach Ermessen des Kapitäns offen steht, mit freiem Blick auf die Küste Südgeorgiens.
Tag 12 | Abschied von Südgeorgien
Wann das Schiff Südgeorgien verlässt, bestimmen See und Wetter. Bis dahin gehört jede Stunde der Insel: ein letzter Blick über die Buchten und Berge, bevor das Schiff Kurs auf die Scotia-See nimmt.
Tage 13 und 14 | Über die Scotia-See
Auf der Fahrt über die Scotia-See Richtung weißer Kontinent bereiten die Vorträge Sie auf die Antarktis vor. Wie Sie die Seetage sonst füllen, bleibt Ihnen überlassen: in der Sauna mit Blick aufs Meer, in einem der Whirlpools auf dem Achterdeck oder im Fitnessstudio.
Tage 15 bis 18 | Antarktische Halbinsel
Auf dem Weg zur Halbinsel folgt das Schiff, wenn Zeit und Wetter es erlauben, der Küste von Elephant Island, einem halb versunkenen, von Eis überzogenen Bergmassiv am äußeren Rand der Südlichen Shetlandinseln. Dann der erste Eisberg, der erste tiefe Atemzug dieser klaren, kalten Luft: Die Ankunft in der Antarktis lässt sich kaum beschreiben.
Vier Tage lang stehen die Westseite der Antarktischen Halbinsel und die Südlichen Shetlandinseln offen. So weit im Süden herrscht nahezu 24 Stunden Tageslicht, und die Tage können so voll sein, wie Sie wollen. Warm eingepackt fahren Sie im Zodiac an Eisklippen entlang und zwischen aufgelaufenen Eisbergen hindurch, halten Ausschau nach Walen, Robben und Pinguinen, die wie Delfine aus dem Wasser springen. An Land wandern Sie über Kiesstrände oder hinauf auf schneebedeckte Grate, zu Aussichtspunkten mit Bergen über Ihnen und eisgesprenkeltem Meer unter Ihnen; Pinguin-Brutplätze und historische Hütten liegen am Weg.
Dazwischen fährt das Schiff durch enge Meerengen zwischen vorgelagerten Inseln und dem Festland oder verweilt in einer Bucht, in der Wale ziehen oder fressen. Und es lohnt sich, die Ohren offen zu halten: für das Knirschen und tiefe Grollen der Gletscher, die ins Meer kalben.
Tage 19 und 20 | Durch die Drake-Passage
Eine letzte Anlandung am Morgen auf den Südshetlandinseln, dann nimmt das Schiff Kurs auf Südamerika und läuft in die Drake-Passage ein. Vorträge und Filme runden das Antarktis-Programm ab, und an Deck bleibt Zeit für das Südpolarmeer und die Seevögel, die dem Schiff folgen.
Die Seetage sind auch Zeit, das Gesehene zu ordnen und mit den Mitreisenden zu besprechen. Bei der Annäherung an die Südspitze Südamerikas steuert der Kapitän, wenn Wetter und Zeit es erlauben, nahe an Kap Hoorn vorbei.
Tag 21 | Ausschiffung in Ushuaia
Am frühen Morgen fährt das Schiff durch den Beagle-Kanal und macht in Ushuaia fest; gegen 8 Uhr beginnt die Ausschiffung. Sie verabschieden sich von Expeditionsteam und Mitreisenden, mit dem Gefühl für die Kraft der Natur, das diese drei Wochen hinterlassen.
Wer vor 14:30 Uhr fliegt, wird direkt zum Flughafen gebracht; bei einem späteren Flug bleibt Zeit für Ushuaia, bevor der Transfer am Nachmittag folgt. Wer in der Region bleibt, wird zu einem Hotel im Zentrum gebracht. Buchen Sie den Abflug nicht vor 12 Uhr mittags, falls sich das Einlaufen verzögert.
Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen Ihrer Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse, kurzfristiger Genehmigungsverfahren sowie örtlicher Behörden beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Der Expeditionsleiter an Bord bestimmt die endgültige Reiseroute und das Tagesprogramm. Flexibilität ist von größter Bedeutung während unserer Schiffsreisen mit Expeditionscharakter.
Aktivitäten
Zodiac-Fahrten (inklusive)

Die Zodiacs sind Ihr Zugang zu allen drei Zielgebieten: in die felsigen Buchten der Falklandinseln, entlang der Steilküsten und Vogelfelsen Südgeorgiens und zwischen die aufgelaufenen Eisberge der Antarktischen Halbinsel. In der Regel stehen zwei Landgänge oder Ausfahrten am Tag auf dem Programm, wohin es geht, entscheidet das Expeditionsteam nach Wetter, Seegang und Tiersichtungen.
Über eigene Türen auf Wasserhöhe steigen Sie ohne lange Wartezeiten ein. Inklusive.
Landgänge und Wanderungen (inklusive)

An Land führen die Guides Sie zu Albatros-Kolonien und Pinguin-Brutplätzen, über Kiesstrände und grasbewachsene Schwemmebenen Südgeorgiens und in der Antarktis hinauf auf schneebedeckte Grate zu Aussichtspunkten über dem eisgesprenkelten Meer. Die Wanderung von der Fortuna Bay nach Stromness mit Blick auf die verlassene Walfangstation nennt der Anbieter unter den Höhepunkten der Reise.
Der Aktivitätsgrad ist moderat: tägliche Landgänge, geführte Wanderungen und Ausflüge, mit festem Tritt auf unebenem Gelände. Gummistiefel leihen Sie für die Dauer der Reise. Inklusive.
Tier- und Vogelbeobachtung (inklusive)

Albatrosse und Riesensturmvögel über dem Südatlantik, Robben, Seelöwen, Delfine und Pinguine an den Falklandinseln, Königspinguine, Pelzrobben und See-Elefanten in Südgeorgien, Wale, Robben und heranwachsende Pinguinküken an der Antarktischen Halbinsel: Ferngläser und Tierführer stehen an Bord bereit, und die Naturkundler des Expeditionsteams beantworten Ihre Fragen an Deck.
Jede Sichtung bleibt Glückssache, eine Garantie gibt es im Südpolarmeer nicht. Inklusive.
Polar Plunge (inklusive)

Irgendwann fällt das Kommando, zum ersten Mal vielleicht schon an den Falklandinseln: Polar Plunge. Wer sich traut, springt ins Polarwasser, der Rest schaut vom Deck aus zu.
Aufwärmen können Sie sich anschließend in der Sauna oder im beheizten Pool auf dem Achterdeck. Inklusive, bei passenden Bedingungen.
Vorträge und Citizen Science (inklusive)

Auf den Seetagen erklären die Fachleute des Expeditionsteams Geschichte, Tierwelt und Umwelt der Region, von Captain Cooks Irrtum über Shackletons Überlebensfahrt bis zu den Krillgründen, an denen die Wale ihre Wanderung beenden.
Im Vortragsraum und an Deck schauen Sie dem Team bei den laufenden Beobachtungen über die Schulter. Inklusive.
Seekajak (gegen Aufpreis)

Vom Wasser aus ist die Antarktis am nächsten: Die Seekajak-Gruppe mit höchstens 20 Plätzen paddelt in der Regel zweimal täglich, begleitet von einem Sicherheits-Zodiac, ein Guide für zehn Paddler. Die Kajak-Ausfahrten treten an die Stelle der regulären Landgänge; der Platz ist an eine Person gebunden.
Ab 14 Jahren. Gegen Aufpreis.
Schnorcheln (gegen Aufpreis)

Seit 2014 gehört das Polarschnorcheln zum Programm: Bis zu 16 Teilnehmer gleiten im Trockenanzug durch eiskaltes Wasser, die Ausfahrten dauern 20 Minuten bis eine Stunde, die Guides haben über 20 Jahre Erfahrung. Trockenanzug, Handschuhe, Haube, Flossen, Maske und Schnorchel werden gestellt.
Voraussetzung ist sicheres Schwimmen, Mindestteilnehmerzahl sechs, ab 14 Jahren. Gegen Aufpreis.
Schneeschuhwandern (gegen Aufpreis)

Mit Schneeschuhen und Stöcken, die gestellt werden, erreichen Sie Aussichtspunkte abseits der Landestellen. Vorwissen braucht es keines, die Einweisung dauert höchstens eine halbe Stunde, ein Guide begleitet zehn Teilnehmer; im Schnitt sind es sechs oder mehr Ausfahrten pro Reise von jeweils bis zu drei Stunden.
Ab 14 Jahren. Gegen Aufpreis.
Paddeln (gegen Aufpreis)

Kleine, muskelbetriebene Boote, meist in Verbindung mit einer Anlandung und nah an der Küste: Das Paddel-Programm hat ein eigenes Sicherheits-Zodiac und Funkkontakt zur Brücke, ein Trockensack wird gestellt.
Ab 14 Jahren. Gegen Aufpreis; der Zuschlag ist nicht erstattungsfähig.
Camping (gegen Aufpreis)

Eine Nacht auf dem antarktischen Eis: Isomatte und Thermo-Schlafsack werden gestellt, das Expeditionsteam kennt die besten Plätze. So weit im Süden geht die Sonne nur kurz unter; statt Sternenhimmel gibt es einen langen Sonnenuntergang, der in den Sonnenaufgang übergeht. Geschlafen wird wenig, die meisten kommen wegen der Stille und der Pinguine in Hörweite; am nächsten Tag bleibt Zeit für ein Nickerchen.
Gegen Aufpreis.
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Informationen
Inklusivleistungen:
- Alle im Reiseverlauf genannten Flughafentransfers
- Eine Hotelnacht mit Frühstück in Ushuaia an Tag 1
- Ausflug zum Lago Escondido mit argentinischem Asado an Tag 2
- Unterbringung in der gebuchten Kabine mit täglichem Kabinenservice
- Alle Mahlzeiten, Snacks, Tee, Kaffee, Softdrinks und Säfte an Bord
- Premium-Spirituosen, Cocktails, Bier, Wein und Liköre während der Reise
- Abschiedsempfang des Kapitäns mit Vier-Gänge-Menü, Haus-Cocktails, Hausbier und -wein sowie alkoholfreien Getränken
- Alle Landgänge und Zodiac-Fahrten
- Vorträge und Führungen durch das Expeditionsteam
- Erstberatung beim Schiffsarzt und Zugang zur Bordklinik
- Eine wasserdichte 3-in-1-Polarjacke zum Behalten
- Leihgummistiefel für die Dauer der Reise
- Ausführliche Reiseunterlagen vor der Abreise
- Hafengebühren, Genehmigungen und Anlandegebühren, darunter die Einreisegenehmigung für Südgeorgien
- WLAN an Bord; die Verbindung kann in den entlegenen Regionen unzuverlässig sein
Nicht inklusive:
- Internationale und nationale Flüge, soweit nicht im Reiseverlauf genannt
- Transfers, soweit nicht im Reiseverlauf genannt
- Flughafensteuern und -gebühren
- Reisepass, Visa, Reziprozitätsgebühren und Impfungen
- Auslandskrankenversicherung und Kosten einer medizinischen Evakuierung
- Hotelübernachtungen und Mahlzeiten, soweit nicht im Reiseverlauf genannt
- Zusatzaktivitäten gegen Aufpreis: Seekajak, Schnorcheln, Schneeschuhwandern, Paddeln und Camping
- Persönliche Ausgaben wie Wäscheservice, Bordshop, Telefon, Minibar und ärztliche Behandlung über die Erstberatung hinaus
- Trinkgeld für Crew und Expeditionsteam: 20 US-Dollar pro Person und Tag werden dem Bordkonto belastet und können bei der Abrechnung angepasst werden. Für Suiten ist es bereits enthalten.
Wichtig:
- Wir empfehlen eine Anreise ein bis zwei Tage vor Reisebeginn, um mögliche Flug- oder Gepäckverspätungen auszugleichen.
- Eine Auslands-Reisekrankversicherung mit unlimitierten Leistungen ist obligatorisch und muss nachgewiesen werden.
- Die Reise führt in abgelegene Gebiete ohne Zugang zu hochentwickelten medizinischen Einrichtungen. Personen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen oder täglichem medizinischen Behandlungsbedarf können nicht teilnehmen.
- Expeditionssprache: Englisch. Eine deutschsprachige Begleitung ist nicht vorgesehen.
- Die Anlandungen erfolgen per Zodiac und verlangen sicheren Tritt auf unebenem Gelände; die Zusatzaktivitäten setzen eine gute körperliche Verfassung voraus. Sprechen Sie uns bei eingeschränkter Mobilität vor der Buchung an.
- Wir stornieren die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn und informieren Sie per E-Mail, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 50 Personen nicht erreicht wurde. Eine solche Absage kommt äußerst selten vor.
- Der Versicherungsschutz muss zusätzlich Gepäck, Stornierung und Reiseabbruch sowie eine Rückführung und Notfallevakuierung von mindestens 250.000 US-Dollar abdecken; die Versicherungsdaten sind vor der Restzahlung einzureichen.
- 90 Tage vor der Abreise erhalten Sie einen medizinischen Fragebogen, der bis 45 Tage vor der Abreise zurückzusenden ist; ein ärztliches Attest über die Reisetauglichkeit kann zusätzlich verlangt werden.
- Am letzten Reisetag läuft das Schiff am frühen Morgen in Ushuaia ein; planen Sie den Abflug nicht vor 12 Uhr mittags, damit eine Verzögerung beim Einlaufen keine Folgen hat.
- Welche Zusatzaktivitäten angeboten werden, unterscheidet sich zwischen den Abfahrten; Seekajak steht auf allen.
- In Südgeorgien können wegen der Vogelgrippe einzelne Anlandeplätze vorübergehend gesperrt sein; Anlandungen an zahlreichen offenen Plätzen bleiben möglich, und das Expeditionsteam prüft jeden Platz einzeln.
- Für jede Zusatzaktivität wird bei der Buchung eine Anzahlung von 250 in der Buchungswährung pro Person fällig; ein Wechsel an Bord ist nicht möglich.
- Buchbar ab 6 Jahren; Reisende unter 18 Jahren sind während der gesamten Expedition in Begleitung eines Erwachsenen unterwegs.
Ihr Schiff während der Reise
Ihr Schiff: Douglas Mawson
Hier geht es zu Deckplänen, Kabinenkategorien, Zahlen & Daten
> Hier ansehen
Ihr Schiff: Greg Mortimer
Hier geht es zu Deckplänen, Kabinenkategorien, Zahlen & Daten
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Die häufigsten Fragen und Antworten
Wie komme ich nach Ushuaia, und wie reise ich wieder ab?
Die Reise beginnt und endet in Ushuaia an der Südspitze Argentiniens. Am ersten Reisetag empfängt Sie ein Vertreter des Expeditionsteams am Flughafen und bringt Sie zum Gruppenhotel; die Hotelnacht mit Frühstück ist im Reisepreis enthalten. Am letzten Tag läuft das Schiff am frühen Morgen durch den Beagle-Kanal ein, die Ausschiffung beginnt gegen 8 Uhr. Wer vor 14:30 Uhr fliegt, wird direkt zum Flughafen gebracht; bei späteren Flügen bleibt Zeit für Ushuaia, bevor der Transfer am Nachmittag folgt. Wer in der Region bleibt, wird zu einem Hotel im Zentrum gebracht. Buchen Sie den Abflug nicht vor 12 Uhr mittags, damit eine Verzögerung beim Einlaufen keine Folgen hat. Die internationalen Flüge sind nicht enthalten; auf Wunsch übernehmen wir die Flugplanung.
Brauche ich ein Visum für Argentinien, die Falklandinseln und Südgeorgien?
Für deutsche Staatsangehörige ist für Argentinien ein gültiger Reisepass erforderlich. Die Falklandinseln und Südgeorgien sind britische Überseegebiete; die elektronische Einreisegenehmigung für Südgeorgien wird für Sie beantragt und ist im Reisepreis enthalten. Aktuelle Einreisebestimmungen finden Sie beim Auswärtigen Amt; für andere Nationalitäten können die Regelungen abweichen. Sprechen Sie uns gerne an.
Was erwartet mich in Südgeorgien und an der Antarktischen Halbinsel?
In Südgeorgien füllen Königspinguine, Pelzrobben und See-Elefanten die Strände, und die Wanderungen führen durch Tussockgras und über Gletscherebenen zu den Kolonien. An der Antarktischen Halbinsel herrscht so weit im Süden nahezu 24 Stunden Tageslicht; in den Kolonien wachsen die Pinguinküken heran, Wale beenden ihre Wanderung an den Krillgründen, und Robben ruhen auf den Eisschollen. Auch in der hellen Jahreszeit kann es an Deck und im Zodiac empfindlich kalt sein, warme Schichten gehören deshalb an jeden Tag.
Welche Tiere sehe ich auf dieser Reise?
Auf dem Südatlantik begleiten Albatrosse und Riesensturmvögel das Schiff. Die Falklandinseln beherbergen die größte Schwarzbrauenalbatros-Kolonie der Erde sowie Pinguin-Brutplätze, Robben, Seelöwen und Delfine. In Südgeorgien besuchen Sie einige der größten Königspinguin-Kolonien der Welt und gehen auf geführten Wanderungen an Pelzrobben und See-Elefanten vorbei. An der Antarktischen Halbinsel halten Sie vom Zodiac aus Ausschau nach Walen, Robben und Pinguinen. Welche Tiere Sie tatsächlich sehen, hängt von Wetter, Eis und Jahreszeit ab; eine Garantie für einzelne Arten gibt es nicht.
Welche Kleidung und Ausrüstung brauche ich?
Eine wasserdichte 3-in-1-Polarjacke erhalten Sie an Bord und dürfen sie behalten, Gummistiefel für die Landgänge leihen Sie für die Dauer der Reise. Auch nördlich der antarktischen Konvergenz kann es empfindlich kühl sein, deshalb gehören mehrere warme Schichten in jeden Tag an Deck und im Zodiac. Für die Zusatzaktivitäten Seekajak, Schnorcheln, Schneeschuhwandern und Paddeln wird die Spezialausrüstung gestellt. Vor der Abreise erhalten Sie ausführliche Reiseunterlagen mit Packliste, Gesundheitshinweisen und den Umweltregeln für die besuchten Gebiete.
Wie fit muss ich für diese Reise sein?
Der Aktivitätsgrad ist moderat: tägliche Landgänge per Zodiac, geführte Wanderungen und Ausflüge, teils über unebenes Gelände. Sie sollten in guter allgemeiner Verfassung sein und angemessene Strecken gehen können; wer Schwierigkeiten auf unebenem Grund hat, kann die Küste vom Zodiac aus näher betrachten. Bitte melden Sie körperliche Einschränkungen rechtzeitig vor der Abreise. 90 Tage vor der Abreise erhalten Sie einen medizinischen Fragebogen, der bis 45 Tage vor der Abreise zurückzusenden ist; ein ärztliches Attest kann zusätzlich verlangt werden.
Wie verläuft die Rückfahrt durch die Drake-Passage?
Nach einer letzten Anlandung auf den Südshetlandinseln nimmt das Schiff Kurs auf Südamerika. Die beiden Seetage in der Drake-Passage füllen Vorträge und Filme des Expeditionsteams, dazu bleibt Zeit an Deck für Albatrosse und Sturmvögel, die dem Schiff folgen. Wenn Wetter und Zeit es erlauben, steuert der Kapitän nahe an Kap Hoorn vorbei. Der Ulstein-X-BOW-Bug der Douglas Mawson und der Greg Mortimer schneidet durch die Dünung und macht die Überfahrt ruhiger. Am Morgen des 21. Tages fährt das Schiff durch den Beagle-Kanal nach Ushuaia.
Ist die Reise für Alleinreisende geeignet?
Einzelreisende sind auf unseren Reisen herzlich willkommen. Auch für Alleinreisende stehen Einzelkabinen zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an, wir finden die passende Lösung für Sie. Wenn keine Einzelkabine gewünscht wird, ist die Unterbringung an Bord in geteilten Kabinen möglich. Die Unterbringung erfolgt in diesem Fall mit anderen Reisenden des gleichen Geschlechts und evtl. anderer Nationalität. Es fallen dabei keine Einzelkabinenzuschläge an. Für die Einzelbelegung einer Kabine beträgt der Aufschlag 50 Prozent auf den Doppelbelegungspreis, bei den beiden Suiten 100 Prozent; die Dreibettkabine ist nicht einzeln buchbar. An Bord ist ein durchmischtes Passagierprofil typisch, und die gemeinsamen Anlandungen und das Vortragsprogramm erleichtern den Kontakt.
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Die Greg Mortimer vor der vergletscherten Küste der Antarktis | © Sergei Andronov
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Seekajaks vor der Greg Mortimer
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Weißer Sand und klares Wasser an der Küste der Falklandinseln | © Pia Harboure
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Auf dem Küstenweg bei Stanley, Falklandinseln | © Pia Harboure
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Zodiacs vor den Bergen Südgeorgiens | © Pia Harboure
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Die Königspinguin-Kolonie der St Andrews Bay | © Peter Eastway
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Pelzrobben am Strand der Salisbury Plain | © Pia Harboure
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Rast mit Blick über eine Bucht Südgeorgiens | © Michael Baynes
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An der ehemaligen Walfangstation Grytviken, Südgeorgien | © Pia Harboure
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Elephant Island am Rand der Südlichen Shetlandinseln | © David Jaffe
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Mit dem Zodiac zur Robbe auf der Eisscholle
Walfluke vor schneebedeckter Berglandschaft
Fluke eines Wals vor einer schneebedeckten Berglandschaft | © Derek Oyen
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Torbogen aus Eis vor der Antarktischen Halbinsel | © Matt Horspool
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Ein Eisberg lässt das Schiff klein wirken | © Sergei Andronov
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Vom Bug aus: Schneeberge spiegeln sich im Wasser
Weitere Antarktis-Reisen
33.386 €
Zwischen den Königspinguinen Südgeorgiens
18.101 €
Hochsommer im Eis der Antarktis
14.276 €
Pinguinküken in der Mitternachtssonne der Antarktis
12.135 €
Königreich der Könige | Falklands, Südgeorgien & Antarktis
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