Wo Amundsens Maud sank und das Wissen der Inuit die Spur zu Franklins Schiffen wies

Sylvia Earle

max. 130 Passagiere

15 Tage
zwischen Calgary und Reykjavík
15-tägige Expeditionskreuzfahrt zwischen Calgary und Reykjavík durch die kanadische Arktis und Westgrönland | max. 130 Passagiere | An- und Abreise zum Schiff per Charterflug
+++ bis zu 25% Frühbucherermäßigung auf ausgewählte Reisen in 2028 bei Neubuchung bis 31.12.2026 +++
Auf dieser Expeditionskreuzfahrt der Spätsaison ist die Geschichte der Inuit der rote Faden: von den Kupferverarbeitern der Inuinnait um Kugluktuk über die mündlichen Überlieferungen, die das Schicksal von Franklins Schiffen vor King William Island aufklären halfen, bis zu den grönländischen Gemeinden, deren Leben mit Eis, Meer und Tierwelt verbunden bleibt. Dazwischen liegen die Bellot-Straße, Devon Island und der Eisfjord von Ilulissat.
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Sie reisen auf der Sylvia Earle, Baujahr 2022, mit höchstens 130 Passagieren; der nach vorn geneigte Bug (Ulstein X-BOW) schneidet durch die Dünung der Baffin Bay und macht die Überfahrt ruhiger. Das Expeditionsteam legt jeden Tag neu fest, wohin die Zodiacs fahren, nach Wetter, Meereis und Gelegenheit. Zwischen den Ausfahrten warten Vortragssaal, Citizen-Science-Zentrum, Sauna und ein beheizter Außenpool.
Unterwegs halten Sie Ausschau nach Eisbären, Walrossen, Moschusochsen, Robben und Walen, und wenn die Dunkelheit in die arktischen Nächte zurückkehrt, kann ein klarer Himmel über der Baffin Bay den Blick auf die Nordlichter öffnen.
Der Rahmen ist komplett organisiert: Eine Hotelnacht mit Frühstück in Calgary, die Charterflüge nach Kugluktuk und von Kangerlussuaq nach Reykjavík, alle im Verlauf genannten Transfers, sämtliche Anlandungen und Zodiac-Fahrten, eine wasserdichte 3-in-1-Polarjacke zum Behalten und Leihgummistiefel sind im Reisepreis enthalten.
Je nach Abfahrt vor oder nach Ihrer Expedition durch die Nordwestpassage lohnen sich in Kanada der Banff-Nationalpark, rund 90 Minuten von Calgary, und in Island die Sky Lagoon am Stadtrand von Reykjavík mit ihrem Infinity-Pool zum Nordatlantik oder das Hotel Rangá im Süden mit eigenem Observatorium. Sprechen Sie uns gerne an, wir stellen Ihr individuelles Vor- oder Nachprogramm zusammen.
Stephanie Gräf
Reiseexpertin, inventia | Reisen jenseits vom Mittelmaß
Spezialist für Reisen in die Arktis & Antarktis.
Ich bin Ihre Ansprechpartnerin für Fragen & Buchungen rund um die Arktis und Antarktis und freue mich sehr, dass Sie zu den wenigen Menschen zählen, die ans Ende der Welt reisen.
Sie erreichen mich telefonisch oder per E-Mail:
+49 (0)201 858 90 960
welcome@inventia.de
Gut zu wissen
An- und Abreise: Eine Hotelnacht mit Frühstück in Calgary am ersten Reisetag ist im Reisepreis enthalten, ebenso alle im Reiseverlauf genannten Transfers, der Charterflug nach Kugluktuk und der Charterflug von Kangerlussuaq nach Reykjavík, wo die Reise am fünfzehnten Tag am Flughafen endet. Die internationalen Flüge nach Calgary und ab Reykjavík (bei der Abfahrt Ende August umgekehrt) sind nicht enthalten; auf Wunsch übernehmen wir die Flugplanung. Vor- und Nachprogramme in Kanada und Island stellen wir Ihnen gerne zusammen.
Einreisebestimmungen: Für Kanada, Grönland (zu Dänemark gehörend) und Island ist für deutsche Staatsangehörige ein Reisepass erforderlich, der bei der Rückkehr noch mindestens sechs Monate gültig ist; für die Einreise nach Kanada auf dem Luftweg kommt eine elektronische Einreisegenehmigung (eTA) hinzu. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie für Kanada, Dänemark (zuständig für Grönland) und Island. Für andere Nationalitäten können Regelungen abweichen. Sprechen Sie uns gerne an.
Zahlungsmittel an Bord: Bordwährung ist der US-Dollar. Alle Ausgaben laufen über Ihr Bordkonto und werden am Ende der Reise per Kreditkarte oder bar in US-Dollar beglichen.
Alleinreisende aufgepasst: Wenn keine Einzelkabine gewünscht wird, ist die Unterbringung an Bord in geteilten Kabinen möglich. Die Unterbringung erfolgt in diesem Fall mit anderen Reisenden des gleichen Geschlechts und evtl. anderer Nationalität. Es fallen dabei keine Einzelkabinenzuschläge an.
HIGHLIGHTS
- King William Island – An der Küste von Qikiqtaq halfen die Überlieferungen der Inuit, das Schicksal der HMS Erebus und der HMS Terror zu verstehen.
- Die Bellot-Straße – Kaum zwei Kilometer breit, von Gezeiten und wanderndem Eis durchzogen, für die Inuit seit jeher Teil ihres Reisegebiets.
- Cambridge Bay und Amundsens Maud – Im Hafen des „Ortes der vielen Fische“ sank Roald Amundsens Schiff nach seiner Einschließung im Eis und blieb dort über Jahrzehnte liegen.
- Kugluktuk, Heimat der Inuinnait – Aus dem Kupfer ihrer Region fertigten die „Copper Inuit“ über Generationen ihre Werkzeuge.
- Nipisat, UNESCO-Welterbe – Archäologische Schichten aus mehr als 4.000 Jahren zwischen dem grönländischen Eisschild und der Küste.
- Der Devil’s Thumb über Kullorsuaq – Eine Gemeinde des Upernavik-Archipels unter dem markanten Berg, dessen Name „der große Daumen“ bedeutet.
- Nordlichter über der Baffin Bay – Wenn die Dunkelheit in die arktische Nacht zurückkehrt, kann ein klarer Himmel die Polarlichter zeigen.
- Premium-Bar inklusive – Spirituosen, Cocktails, Bier und Wein sind auf dieser Reise während der gesamten Fahrt im Preis enthalten.
Reiseverlauf
Ab Calgary ostwärts durch die Nordwestpassage bis nach Grönland
Tag 1 | Ankunft in Calgary
In Calgary empfängt Sie ein Mitglied des Bodenteams und bringt Sie zum Gruppenhotel. Am Empfangstisch holen Sie die Gepäckanhänger für Ihre Kabine ab, erfahren alles zum morgigen Charterflug und bekommen Tipps für ein Abendessen in der Stadt.
Der Rest des Tages steht Ihnen frei. Die Hotelnacht mit Frühstück ist im Reisepreis enthalten, die Mahlzeiten dieses Tages sind es nicht.
Bitte beachten Sie, dass die Abfahrt am 30.08.2028 in umgekehrter Richtung verläuft: Sie beginnt in Reykjavík mit dem Charterflug nach Kangerlussuaq, führt über Sisimiut, Ilulissat, Sukasset und den Aappilattoq-Eisfjord nach Pond Inlet, Devon Island, Prince Leopold Island, Beechey Island und in die Radstock Bay, dann durch die Bellot-Straße zur Pasley Bay, nach Cambridge Bay und zum Cape Barrow und endet mit dem Charterflug von Kugluktuk nach Calgary.
Tage 2 und 3 | Charterflug nach Kugluktuk, Einschiffung und Port Epworth
Der Transfer bringt Sie zum Flughafen, und der Charterflug trägt Sie nach Kugluktuk in Nunavut. Der „Ort des bewegten Wassers“ liegt nahe der Mündung des Coppermine River im Heimatgebiet der Inuinnait, die das Kupfer dieser Region über Generationen zu Werkzeugen verarbeiteten und so zu ihrem englischen Namen „Copper Inuit“ kamen. An Bord der Sylvia Earle richten Sie sich ein, nehmen an den Sicherheitsunterweisungen teil und lernen Expeditionsteam und Crew kennen.
Am dritten Tag stehen eine Zodiac-Fahrt oder eine Anlandung bei Port Epworth auf dem Programm, an einer Küste aus uralter Geologie, an der Inuit seit Langem saisonal unterwegs sind; je nach Bedingungen suchen Sie am Ufer nach archäologischen Spuren dieser Reisen. Danach nimmt das Schiff Kurs nach Osten, und das Expeditionsteam führt Sie in die Menschheits- und Naturgeschichte der Nordwestpassage ein.
Tag 4 | Cambridge Bay (Iqaluktuuttiaq) und auf See
Iqaluktuuttiaq, der „Ort der vielen Fische“, verdankt seinen Namen den reichen Gewässern, die Inuit-Familien seit Langem in diesen Teil von Victoria Island ziehen. Heute ist Cambridge Bay ein Regionalzentrum, in dem die Sprache Inuinnaqtun, die Traditionen der Nahrungsgewinnung und das moderne Leben des Nordens zusammentreffen.
Der Hafen ist mit Roald Amundsens Schiff Maud verbunden, das hier nach seiner Einschließung im Eis sank und über Jahrzehnte im Hafen blieb. Ein von Einheimischen geführter Besuch erschließt Geschichte und Kultur der Gemeinde, bevor Sie zum Schiff zurückkehren und weiter nach Osten fahren.
Tag 5 | King William Island
Die Westseite von King William Island, den Inuit als Qikiqtaq bekannt, steht im Zentrum der Franklin-Geschichte, doch die Insel war schon lange vorher besiedelt. Inuit reisten, jagten und lagerten hier über Generationen und trugen das Wissen zusammen, das sich später als entscheidend erwies, um das Schicksal der HMS Erebus und der HMS Terror zu verstehen.
Wetter und Meereis bestimmen den Anlandeplatz. An Land erläutert das Expeditionsteam archäologische Strukturen, Expeditionsrelikte und die mündlichen Überlieferungen, die diese Küste mit einem der beständigsten Rätsel der Polarforschung verbinden. Unterwegs halten Sie Ausschau nach Karibus, Polarfüchsen, Robben und Eisbären.
Tag 6 | Region der Bellot-Straße
Die Bellot-Straße, an ihrer engsten Stelle kaum zwei Kilometer breit, trennt Somerset Island von der Boothia-Halbinsel und wird von starken Gezeiten und wanderndem Eis durchzogen. Erlauben es die Bedingungen, durchfährt das Schiff die Straße oder erkundet das Fitzroy Inlet und den Strzelecki Harbour.
Zodiac-Fahrten und Tundrawanderungen erschließen eine karge Landschaft aus Klippen, Buchten und Gezeitenkanälen. Für frühe Seefahrer war dies ein gewaltiges Hindernis, für die Inuit Teil eines vertrauten Reisegebiets. An Ufer und Wasser halten Sie nach Eisbären, Robben, Belugas und Seevögeln Ausschau.
Tag 7 | Radstock Bay
Unterhalb des Kalksteinmassivs des Caswall Tower zeugen Steinfundamente, Vorratsdepots und Walknochen davon, dass Inuit über Generationen in der Radstock Bay lebten: ausgefeilte Jagd, Vorratshaltung und saisonale Wanderungen durch die Region. Beim Gang über die gehobenen Strandterrassen ordnen die Guides diese Spuren ein.
Auch die Tierwelt prägt den Tag: Walrosse können Teile dieser Küste als Ruheplatz nutzen, und zu ihrem Schutz kann der Zugang eingeschränkt sein; dann weicht das Team auf einen anderen Ort im Nordwesten von Somerset Island aus. Moschusochsen, Polarhasen, Füchse und Eisbären sind im weiteren Umkreis möglich.
Tag 8 | Maxwell Bay
Die Maxwell Bay (Tasiujaq) schneidet tief in Devon Island ein und bietet mehrere geschützte Buchten wie Graham Harbour und Custance Inlet. Ende September hat die Tundra ihre Herbstfarben angenommen, und früher Schnee kann die Tafelberge und Gletschertäler der Insel schärfer zeichnen.
Per Zodiac oder zu Fuß halten Sie Ausschau nach Moschusochsen, Polarhasen und Füchsen an Land sowie nach Robben und Walrossen im Wasser; Eisbären bewegen sich durch die Region, jede Sichtung bleibt Glückssache. Archäologische Überreste zeigen, wie reisende Inuit, Händler und spätere Regierungspatrouillen diese Gewässer nutzten.
Tag 9 | Croker Bay und Dundas Harbour
In der Croker Bay senkt sich ein Gletscher zu einer weiten arktischen Bucht hinab. Je nach Bedingungen fahren Sie im Zodiac zwischen bizarr geformten Eisbrocken oder gehen unterhalb der markanten Berge von Devon Island an Land; Ringelrobben und Walrosse halten sich hier mitunter auf, und gelegentlich zieht ein Eisbär die Küste entlang.
In Dundas Harbour bilden die Überreste eines Postens der Royal Canadian Mounted Police und früherer Aktivitäten der Hudson’s Bay Company eine jüngere Schicht der Geschichte, während archäologische Strukturen in der Nähe auf eine weit ältere Nutzung dieser Küste durch die Inuit verweisen. Eine Tundrawanderung kann Begegnungen mit Moschusochsen, Polarhasen und Vögeln der Spätsaison bringen.
Tag 10 | Auf See
Sie verlassen Nunavut und überqueren die Baffin Bay Richtung Grönland. An Deck halten Sie nach den Blaswolken von Walen, nach Robben und Eissturmvögeln Ausschau, oder Sie folgen den Vorträgen, die die beiden Seiten der Passage verbinden: gemeinsame Wurzeln der Inuit und weite Reisewege auf der einen, die Ambitionen europäischer Entdecker und die Navigation im Eis auf der anderen Seite.
Während die Dunkelheit in die arktische Nacht zurückkehrt, kann ein klarer Himmel die Gelegenheit bieten, die Nordlichter zu sehen.
Tage 11 und 12 | Kullorsuaq, der Devil’s Thumb und Nuussuaq
Grönland beginnt für Sie in Kullorsuaq, einer kleinen Gemeinde zwischen Inseln, Bergen und Eis im Upernavik-Archipel, benannt nach dem markanten Berg in der Nähe, dem Devil’s Thumb. Ein Gemeindebesuch gibt Einblick in das Leben in einer der nördlichen Siedlungen Grönlands, wo Jagd und Fischerei eng mit Meereis, Wetter und Tierwelt verbunden bleiben; vor der Küste treiben Eisberge durch Kanäle, die Robben und Wale nutzen.
Der zwölfte Tag beginnt auf See mit Blick auf die grönländische Küste, wo Buckel- und Zwergwale anzutreffen sein können. Später erkunden Sie die Gegend um Nuussuaq: Die Basaltberge und weiten Täler der Halbinsel bewahren Zeugnisse alter Wanderungen und Besiedlung, und eine Anlandung am späten Nachmittag kann eine Tundrawanderung, eine Zodiac-Fahrt oder einen Gemeindebesuch ermöglichen.
Tag 13 | Ilulissat
Eis, Wetter und die Bedingungen vor Ort bestimmen die Pläne des Tages; das Ziel ist Ilulissat, wo Menschen seit mehr als 4.000 Jahren am Eisfjord leben. Ein Weg führt zum UNESCO-Welterbe Ilulissat-Eisfjord; dort ziehen die vom Sermeq Kujalleq abgekalbten Eisberge in einer sich ständig verändernden Prozession Richtung Diskobucht.
Das nahe gelegene Sermermiut-Tal bewahrt Spuren aufeinanderfolgender Inuit-Kulturen und fügt dieser Gletscherlandschaft eine menschliche Geschichte hinzu.
Tag 14 | Ukivik und Nipisat
Bei Ukivik ermöglichen offene Tundra und eine zerklüftete Küste eine letzte Wildniswanderung, geprägt von Wetter, Tierwelt und den Bedingungen vor Ort.
Später besuchen Sie Nipisat, Teil der UNESCO-Welterbestätte Aasivissuit-Nipisat, des Inuit-Jagdgebiets zwischen Eis und Meer. Archäologische Schichten dokumentieren mehr als 4.000 Jahre Menschheitsgeschichte und zeigen, wie sich aufeinanderfolgende Kulturen an die Ressourcen zwischen dem grönländischen Eisschild und der Küste anpassten: ein passender Ort, um am Ende der Passage über das Wissen und die Kontinuität der Inuit nachzudenken.
Tag 15 | Ausschiffung in Kangerlussuaq und Charterflug nach Reykjavík
In Kangerlussuaq, am Ende des 190 Kilometer langen Fjords, verabschieden Sie sich von Crew, Expeditionsteam und Mitreisenden. Der Transfer bringt Sie zum Flughafen; mit der Landung des Charterflugs in Reykjavík endet die Reise.
Die Ankunftszeit hängt von den zugeteilten Charterflug-Slots ab, die im März 2028 erwartet werden. Planen Sie für die Weiterreise deshalb zeitlichen Spielraum ein oder bleiben Sie ein paar Tage in Island.
Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen Ihrer Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse, kurzfristiger Genehmigungsverfahren sowie örtlicher Behörden beträchtlich variieren, aber auch, um auf aktuelle Gegebenheiten bezüglich Tierbeobachtung reagieren zu können. Der Expeditionsleiter an Bord bestimmt die endgültige Reiseroute und das Tagesprogramm. Flexibilität ist von größter Bedeutung während unserer Schiffsreisen mit Expeditionscharakter.
Aktivitäten
Zodiac-Fahrten (inklusive)

Die Zodiacs sind Ihr Zugang zur Passage: zwischen bizarr geformten Eisbrocken in der Croker Bay, durch die Gezeitenkanäle der Bellot-Straße, an den Küsten von King William Island und zu Anlandungen, die sich erst unterwegs ergeben. Das Team strebt zwei Ausfahrten am Tag an, mehr, wenn Wetter, Tageslicht und Route es zulassen.
Über vier eigene Türen der Sylvia Earle steigen Sie schnell und sicher in eines der 15 Boote. Inklusive.
Landgänge und Wanderungen (inklusive)

An Land wandern Sie über die gehobenen Strandterrassen der Radstock Bay mit ihren Walknochen und Steinfundamenten, über die Herbsttundra der Maxwell Bay und zu den Stätten von Nipisat, wo Schichten aus 4.000 Jahren übereinanderliegen. Guides ordnen die Spuren der Inuit, Händler und Polarexpeditionen ein.
Wohin die Wanderung führt, entscheidet das Expeditionsteam nach Wetter, Eislage und der Tierwelt; ruht ein Walross am Ufer, weicht die Gruppe aus. Gummistiefel leihen Sie für die Dauer der Reise. Inklusive.
Tier- und Vogelbeobachtung (inklusive)

In der gesamten Passage halten Sie Ausschau nach Eisbären an Eiskante und Küste, nach Walrossen auf ihren Ruheplätzen, Moschusochsen und Polarhasen auf der Tundra, Robben auf den Schollen und den Blaswolken von Walen auf der Baffin Bay. Bei der Abfahrt Ende August können vor den Klippen von Prince Leopold Island im September noch Eissturmvögel, Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen fliegen.
Jede Sichtung bleibt Glückssache; die Naturkundler des Expeditionsteams stehen an Deck bereit und ordnen ein, was sich zeigt. Inklusive.
Begegnungen in Inuit-Gemeinden (inklusive)

In Cambridge Bay begegnen Sie den Inuinnait der westlichen Arktis, in deren Heimatgebiet Sie in Kugluktuk an Bord gehen, in Kullorsuaq den Bewohnern einer der nördlichsten Siedlungen Grönlands; von Einheimischen geführte Besuche erschließen Sprache, Jagdtraditionen und das heutige Leben im Norden. Inklusive.
Polar Plunge (inklusive)

An einem der Expeditionstage, wenn Eislage und Wetter es zulassen, ruft das Team zum Polar Plunge: Wer möchte, springt ins arktische Wasser, die Mitreisenden sehen vom Deck aus zu.
Danach wartet die Sauna, und im beheizten Außenpool kehrt die Wärme zurück. Inklusive, bei passenden Bedingungen.
Vorträge und Citizen Science (inklusive)

Auf der Überfahrt über die Baffin Bay verbinden die Vorträge die beiden Seiten der Passage: die Reiserouten und Wissenssysteme der Inuit, die Archäologie der Region und die Ambitionen und Entbehrungen der europäischen Polarexpeditionen.
Im Citizen-Science-Zentrum beteiligen Sie sich an den laufenden Beobachtungen des Teams und haben dabei den Bug vor sich. Inklusive.
Seekajak (gegen Aufpreis)

Wer das Seekajak bucht, gehört für die ganze Reise zu einer festen Kleingruppe von bis zu zehn Personen je Guide. Je Ausfahrt liegen fünf bis 15 Kilometer vor Ihnen, zwei bis vier Stunden lang und oft mit einer Anlandung in Buchten, die für Zodiacs unzugänglich sind; wetterbedingt paddeln Sie in der Regel immer dann, wenn auch die übrigen Passagiere hinausfahren.
Für Trockenanzug und Kajakschuhe sorgt das Team; bei der Buchung fällt eine gesonderte Anzahlung von 250 € pro Person an. Gegen Aufpreis, ab 1.110 € pro Person.
TERMINE & PREISE
Fragen Sie hier Ihre Reise an!
Fragen per E-mail stellen Rückruf vereinbaren Jetzt anrufen: +49 201 85890960
oder wählen Sie bitte Ihren Wunschtermin aus
30.08.2028 – 13.09.2028
ab 22.691 € p.P.
15 Tage/14 Nächte
MS Sylvia Earle (Max. Belegung: 130)
Reykjavik, Island Calgary, Kanada
optional buchbar, gegen Aufpreis: Kajaking
12.09.2028 – 26.09.2028
ab 22.691 € 17.019 € p.P.
15 Tage/14 Nächte
MS Sylvia Earle (Max. Belegung: 130)
Calgary, Kanada Reykjavik, Island
optional buchbar, gegen Aufpreis: Kajaking
bis zu 25% Frühbucherermäßigung bei Neubuchung bis 31.12.2026
Gewählter Termin
30.08.2028 – 13.09.2028 (15 Tage/14 Nächte)
MS Sylvia Earle | Nordwestpassage auf den Wasserwegen der Inuit

Aurora-Kabine Triple

Aurora-Superior Kabine

Balkon-Kabine Kat. C

Balkon-Kabine Kat. B

Balkon-Kabine Kat. A

Balkon-Kabine Superior

Junior Suite

Captain's Suite
Kabine
Optionen
| Kajaking (Preis p.P.) | ||
| Person(en) | 1 112,00 € | |
Personendaten
Indem Sie auf die Schaltfläche „Jetzt anfragen“ klicken, stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Abschluss der Reservierung zu.
Zusammenfassung
optionale Aktivitäten
Gewählter Termin
12.09.2028 – 26.09.2028 (15 Tage/14 Nächte)
MS Sylvia Earle | Nordwestpassage auf den Wasserwegen der Inuit

Aurora-Kabine Triple

Aurora-Superior Kabine

Balkon-Kabine Kat. C

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| Person(en) | 1 112,00 € | |
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Zusammenfassung
optionale Aktivitäten
Informationen
Inklusivleistungen:
- Eine Hotelnacht mit Frühstück an Tag 1 in Calgary (bei der Abfahrt Ende August in Reykjavík)
- Charterflüge von Calgary nach Kugluktuk und von Kangerlussuaq nach Reykjavík (bei der Abfahrt Ende August in umgekehrter Richtung)
- Alle im Reiseverlauf genannten Transfers
- Unterbringung in der gebuchten Kabine mit täglichem Kabinenservice
- Alle Mahlzeiten, Snacks, Tee, Kaffee, Softdrinks und Säfte an Bord
- Premium-Spirituosen, Cocktails, Bier, Wein und Liköre während der gesamten Reise; die Bar öffnet an Seetagen ab Mittag, an Ausflugstagen ab 15 Uhr
- Abschiedsempfang des Kapitäns mit Vier-Gänge-Menü, Hauscocktails, Hausbier und -wein sowie alkoholfreien Getränken
- Alle Landgänge und Zodiac-Fahrten
- Vorträge und Begleitung durch das Expeditionsteam
- Erstberatung beim Schiffsarzt und Zugang zur Bordklinik
- Eine wasserdichte 3-in-1-Polarjacke zum Behalten
- Leihgummistiefel für die Dauer der Reise
- WLAN an Bord; die Verbindung kann in den entlegenen Regionen unzuverlässig sein
- Hafengebühren, Genehmigungen und Anlandegebühren
- Trinkgelder für lokale Guides, Fahrer und Einrichtungen bei den Ausflügen
- Ausführliche Reiseunterlagen vor der Abreise
Nicht inklusive:
- Internationale und nationale Flüge, soweit nicht im Reiseverlauf genannt (auf Wunsch übernehmen wir die Flugplanung)
- Transfers, soweit nicht im Reiseverlauf genannt
- Flughafensteuern und -gebühren
- Reisepass, Visa und Impfungen
- Auslandskrankenversicherung und Kosten einer medizinischen Evakuierung
- Hotelübernachtungen und Mahlzeiten, soweit nicht im Reiseverlauf genannt
- Zusatzaktivität gegen Aufpreis: Seekajak
- Persönliche Ausgaben wie Wäscheservice, Bordshop, Telefon und ärztliche Behandlung über die Erstberatung hinaus
- Trinkgeld für Crew und Expeditionsteam: 20 US-Dollar pro Person und Tag werden dem Bordkonto belastet und können angepasst werden. Für Suiten ist es bereits enthalten.
Wichtig:
- Wir empfehlen eine Anreise ein bis zwei Tage vor Reisebeginn, um mögliche Flug- oder Gepäckverspätungen auszugleichen.
- Eine Auslands-Reisekrankversicherung mit unlimitierten Leistungen ist obligatorisch und muss nachgewiesen werden.
- Die Reise führt in abgelegene Gebiete ohne Zugang zu hochentwickelten medizinischen Einrichtungen. Personen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen oder täglichem medizinischen Behandlungsbedarf können nicht teilnehmen.
- Expeditionssprache: Englisch. Eine deutschsprachige Begleitung ist nicht vorgesehen.
- Die Anlandungen erfolgen per Zodiac und verlangen sicheren Tritt auf unebenem Gelände; die Zusatzaktivität Seekajak setzt eine gute körperliche Verfassung voraus. Sprechen Sie uns bei eingeschränkter Mobilität vor der Buchung an.
- Wir stornieren die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn und informieren Sie per E-Mail, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 50 Personen nicht erreicht wurde. Eine solche Absage kommt äußerst selten vor.
- Die beiden Abfahrten dieser Reise verlaufen in entgegengesetzter Richtung: Ende August von Reykjavík über Kangerlussuaq nach Kugluktuk und Calgary, Mitte September von Calgary über Kugluktuk nach Kangerlussuaq und Reykjavík. Die Reihenfolge und ein Teil der Anlandungen richten sich nach der Fahrtrichtung.
- Die Ankunftszeit des Charterflugs am letzten Reisetag hängt von den zugeteilten Charterflug-Slots ab, die im März 2028 erwartet werden. Planen Sie Anschlussflüge mit zeitlichem Spielraum.
- Der Versicherungsschutz muss zusätzlich Gepäck, Stornierung und Reiseabbruch sowie eine Rückführung und Notfallevakuierung von mindestens 250.000 US-Dollar abdecken; die Versicherungsdaten sind vor der Restzahlung einzureichen.
- 90 Tage vor der Abreise erhalten Sie einen medizinischen Fragebogen, der bis 45 Tage vor der Abreise zurückzusenden ist (bei Buchung innerhalb von drei Monaten vor Abreise spätestens 20 Tage vorher); ein ärztliches Attest über die Reisetauglichkeit kann zusätzlich verlangt werden.
- In den besuchten Inuit-Gemeinden wird weiterhin traditionell gejagt, auch auf Wale. Wenn Sie etwas davon beschäftigt, sprechen Sie das Expeditionsteam an, das Ihre Fragen gerne aufnimmt.
- Buchbar ab 6 Jahren; Reisende unter 18 Jahren sind während der gesamten Expedition in Begleitung eines Erwachsenen unterwegs.
Ihr Schiff während der Reise
Ihr Schiff: Sylvia Earle
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Die häufigsten Fragen und Antworten
Wie reise ich an und wieder ab?
Die Reise beginnt in Calgary und endet am Flughafen von Reykjavík; bei der Abfahrt Ende August ist es umgekehrt. Die internationalen Flüge dorthin sind nicht im Reisepreis enthalten; auf Wunsch übernehmen wir gerne die Flugplanung. Vor Ort ist vieles bereits geregelt: Eine Hotelnacht mit Frühstück am ersten Reisetag, alle im Reiseverlauf genannten Transfers, der Charterflug nach Kugluktuk und der Charterflug von Kangerlussuaq nach Reykjavík sind enthalten. Die Ankunftszeit in Reykjavík hängt von den Charterflug-Slots ab, die im März 2028 erwartet werden; planen Sie den Weiterflug deshalb mit zeitlichem Spielraum oder mit einer Nacht in Island.
Brauche ich ein Visum?
Deutsche Staatsangehörige benötigen für Kanada, Grönland und Island kein Visum, ein gültiger Reisepass genügt. Für die Einreise nach Kanada auf dem Luftweg ist zusätzlich eine elektronische Einreisegenehmigung (eTA) erforderlich, die vor dem Abflug online beantragt wird. Die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Kanada, Dänemark (zuständig für Grönland) und Island haben wir hier verlinkt. Reisende anderer Nationalitäten sprechen uns am besten direkt an, da abweichende Regelungen gelten können.
Sehe ich auf dieser Reise Nordlichter?
Die Abfahrt Mitte September liegt in der Spätsaison, wenn die Nächte wieder dunkel genug für Polarlichter sind. Auf der Überfahrt über die Baffin Bay und vor Grönlands Küste kann ein klarer Himmel dann die Nordlichter zeigen; bei der Abfahrt Ende August sind die Nächte noch heller. Eine Garantie für Polarlichter gibt es nicht, sie hängen von Wolken und Sonnenaktivität ab. Die beste Zeit für die Nordwestpassage ist der Sommer von Juli bis September, wenn die Wahrscheinlichkeit freier Durchfahrten am höchsten ist.
Welche Tiere kann ich unterwegs sehen?
Unterwegs halten Sie Ausschau nach Eisbären, Walrossen, Moschusochsen, Karibus, Polarfüchsen und Polarhasen an Land, nach Ringelrobben, Belugas sowie Buckel- und Zwergwalen im Wasser und nach Eissturmvögeln und anderen Seevögeln an den Klippen; bei der Abfahrt Ende August kommen vor Pond Inlet Narwale und an den Vogelfelsen von Prince Leopold Island Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen hinzu. Was sich zeigt, bestimmen Jahreszeit, Eislage und Zufall; eine Garantie für Sichtungen gibt es in der Arktis nicht. Naturkundler des Expeditionsteams beantworten Ihre Fragen an Deck.
Was muss ich für die Arktis einpacken?
Zwei Dinge müssen Sie nicht einpacken: Die wasserdichte 3-in-1-Polarjacke gehört Ihnen nach der Reise, und Gummistiefel leihen Sie an Bord. Für die Zodiac-Fahrten im September empfehlen sich mehrere warme Schichten unter der Jacke sowie Mütze und Handschuhe; alles Weitere steht in den Reiseunterlagen, die Sie vor der Abreise erhalten.
Wie fit muss ich für diese Expedition sein?
Die Anlandungen per Zodiac verlangen sicheren Tritt auf Kies, Fels und Tundra; wer sich das zutraut und bei guter allgemeiner Gesundheit ist, kommt gut zurecht. Für längere Tundrawanderungen, etwa in der Maxwell Bay oder bei Ukivik, hilft eine gute Grundkondition, kürzere Wege in Ufernähe gibt es an fast jedem Ort. Bitte bedenken Sie: Die Reise führt in abgelegene Gebiete ohne Zugang zu hochentwickelten medizinischen Einrichtungen; Personen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen oder täglichem medizinischen Behandlungsbedarf können nicht teilnehmen. Körperliche Einschränkungen besprechen Sie am besten vor der Buchung mit uns.
Bin ich als Alleinreisende oder Alleinreisender gut aufgehoben?
Einzelreisende sind auf unseren Expeditionen herzlich willkommen. Für eine eigene Kabine fällt ein Zuschlag auf den Preis bei Doppelbelegung an: 50 Prozent in den Kabinenkategorien, 100 Prozent in den Suiten; die Dreibettkabine ist nicht zur Alleinbelegung buchbar. Wenn keine Einzelkabine gewünscht wird, ist die Unterbringung an Bord in geteilten Kabinen möglich. Die Unterbringung erfolgt in diesem Fall mit anderen Reisenden des gleichen Geschlechts und evtl. anderer Nationalität. Es fallen dabei keine Einzelkabinenzuschläge an. Zodiac-Fahrten in kleiner Runde, Mahlzeiten, bei denen Sie sich setzen, wo und mit wem Sie möchten, und die Vorträge an Bord machen es leicht, Mitreisende kennenzulernen. Sprechen Sie uns gerne an, wir finden die passende Lösung für Sie.
Wie unterscheiden sich die beiden Abfahrten dieser Reise?
Die Abfahrt Mitte September beginnt in Calgary mit dem Charterflug nach Kugluktuk und führt ostwärts über Cambridge Bay, King William Island, die Bellot-Straße und Devon Island nach Grönland, wo Kullorsuaq, Nuussuaq, Ilulissat und Nipisat auf dem Programm stehen; sie endet in Kangerlussuaq mit dem Charterflug nach Reykjavík. Die Abfahrt Ende August verläuft in umgekehrter Richtung von Reykjavík nach Calgary und besucht statt Port Epworth, King William Island, Maxwell Bay, Kullorsuaq, Nuussuaq und Nipisat unter anderem Sisimiut, Sukasset und den Aappilattoq-Eisfjord, Pond Inlet auf Baffin Island, die Vogelklippen von Prince Leopold Island, Beechey Island mit den Gräbern der Franklin-Expedition, die Pasley Bay und das Cape Barrow. Der Reiseverlauf dient in beiden Fällen als Orientierung, Wetter und Meereis bestimmen das Programm.
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Die Sylvia Earle vor dem Gletscher der Croker Bay | © Renato Graniere
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Grönlands Küste vom Meer aus | © Max Seigal
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Pond Inlet | © Renato Graniere
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Croker Bay | © Michael Baynes
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Treibeis vor der Gletscherfront | © Tyson Mayr
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UNESCO-Weltnaturerbe Ilulissat-Eisfjord | © Michael Baynes
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Eisberg vor Dundas Harbour | © Michael Baynes
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Pond Inlet | © Renato Graniere
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Ilulissat-Eisfjord | © Michael Baynes
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Kajak-Ausflug im Eismeer | © Michael Baynes
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Wanderung über die Tundra bei Dundas Harbour | © Renato Graniere
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Expeditionshütte bei Port Leopold | © Renato Graniere
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Ilulissat | © Michael Baynes
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Hunde in Ilulissat | © Michael Baynes
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Wanderung zum Ilulissat-Eisfjord | © Michael Baynes
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Sportliches Basecamp in Nordspitzbergen
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Kurze Expeditionskreuzfahrt durch West-Spitzbergen
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West-Spitzbergen & Polareiskante
8.795 €
Expeditionskreuzfahrt rund um Island
7.790 €
Spitzbergen-Expedition bis ins Packeis | MS Quest | MS Balto
Nordlichtpaket “Action” (4 Tage/3 Nächte)
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