Hundert Jahre Estancia-Geschichte am Rand des Torres-del-Paine-Nationalparks

Torres del Paine, Chile

4 days (3 nights)

Privatreise ab 1 Person
Privatlodge-Programm in Patagonien | 4 Tage / 3 Nächte | ab 2 Gästen, auf Wunsch ab 1 Person | Saison Juni bis August | englisch- und spanischsprachige Guides
Wenn Schnee die Steppe bedeckt und klare Winterluft über den Ebenen liegt, zeigt sich Patagonia von seiner stillsten Seite. Eine Estancia ist eine patagonische Ranch. Diese hier, eine historische Boutique Wildlife Lodge am Rand des Torres-del-Paine-Nationalparks, zählt zu den größten und ältesten der Region. Drei Nächte verbringen Sie zwischen Gaucho-Erbe, wilder Tierwelt und verschneiten Bergen. Im Mittelpunkt steht ein Naturschutzprojekt, das es so nur hier gibt: die friedliche Koexistenz von Schafzucht und Puma.
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Die Geschichte der Ranch reicht bis ins Jahr 1906 zurück, 2022 wurde sie als Boutique Wildlife Lodge neu gestaltet. Auf rund 107.000 Hektar werden bis heute Schafe gehalten. Aus der Pionierzeit der patagonischen Schafzucht stammen das Haupthaus im britisch-patagonischen Stil, die alten Scherschuppen und das Dorf der Gauchos. Heute ist die Estancia das erste Hotel Chiles, das nach dem weltweiten Wildlife-Friendly-Standard zertifiziert ist.
Im Winter rücken die Pumas in den Mittelpunkt. Auf der ganztägigen Conservation Safari lesen Sie mit erfahrenen Fährtenlesern frische Spuren im Schnee, werten Kamerafallen aus und erleben, wie Herdenschutzhunde das Nebeneinander von Herde und Raubtier möglich machen. Die Region zählt zu den Gebieten mit der höchsten Pumadichte der Welt; mit etwas Glück begegnen Ihnen neben Guanakos, Nandus und Füchsen auch die Katzen selbst.
Jeder Tag folgt einem eigenen Rhythmus: eine Kulturtour durch Scherschuppen und Gaucho-Dorf, ein ganzer Tag auf Pumaspur und zum Abschluss die Wahl zwischen einer Schneeschuhwanderung in der Sierra Baguales mit ihren Fossilien und einer Exkursion in den Torres-del-Paine-Nationalpark. Mit nur 21 Zimmern in drei historischen Häusern, Vollpension und Guides, deren Familien seit Generationen mit der Estancia verbunden sind, bleibt der Aufenthalt familiär und ungestört.
Verbinden Sie das Programm gern mit einem Vor- oder Nachprogramm: Nahe Puerto Natales am Fjord Última Esperanza lohnt die Cueva del Milodón, eine Höhle, in der Reste eines ausgestorbenen Riesenfaultiers entdeckt wurden. Auch Punta Arenas an der Magellanstraße ist mit seiner Pionier- und Seefahrtsgeschichte einen Aufenthalt wert. Sprechen Sie uns gerne an, wir stellen Ihr individuelles Vor- oder Nachprogramm zusammen.
Stephanie Gräf
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Good to know
An- und Abreise: Auf Wunsch übernehmen wir die komplette Reiseplanung für Sie, von den Langstreckenflügen über die Inlandsflüge bis zu den Transfers vor Ort. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Puerto Natales (rund 100 Kilometer) und Punta Arenas (rund 330 Kilometer).
Einreisebestimmungen: Für deutsche Staatsangehörige ist ein gültiger Reisepass erforderlich. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie für Chile. Für andere Nationalitäten können Regelungen abweichen. Sprechen Sie uns gerne an.
Klima: Im patagonischen Winter von Juni bis August liegen die Tagestemperaturen meist zwischen 5 und 8 Grad, nachts unter dem Gefrierpunkt; zugleich ist es die windärmste Zeit des Jahres. Wir empfehlen warme Kleidung im Zwiebellook und festes, wasserdichtes Schuhwerk.
Reiseart: Privatlodge-Programm ab zwei Gästen, auf Wunsch auch ab einer Person (Privatprogramm gegen Aufpreis), mit täglich geführten Exkursionen. Die Termine sind innerhalb der Wintersaison von Juni bis August frei wählbar; das Tagesprogramm orientiert sich vor Ort an der Wetterlage.
HIGHLIGHTS
- Größte und älteste Estancia der Region – Über 100.000 Hektar patagonische Steppe und ein Erbe, das bis 1906 zurückreicht, direkt am Torres-del-Paine-Nationalpark.
- Koloniales Haupthaus und Gaucho-Dorf – Die original erhaltenen Gebäude aus der Pionierzeit erzählen vom Aufbruch der ersten Siedler.
- Conservation Safari auf Pumaspur – Ein ganzer Tag mit den Fährtenlesern der Estancia, zwischen Kamerafallen, Guanakos und kreisenden Kondoren.
- Nationalpark Torres del Paine im Winter – Die ikonischen Türme im Schnee über den selten besuchten Nordost-Sektor, als erstes und einziges Winterprogramm im Nationalpark.
- Schneeschuhwanderung Sierra Baguales – Durch ein geologisches Schatzkästchen mit Fossilien und uralten Felsformationen.
- Hochwertige Küche aus der Region – Frische Zutaten aus dem eigenen Bio-Garten und das traditionelle Lamm am Spieß im Quincho El Ruedo.
- Guides mit Wurzeln – Ihre Begleiter stammen aus Familien, die seit Generationen mit der Region verbunden sind.
route

itinerary
Tag 1 | Ankunft auf der Estancia
Mit der Ankunft auf der Estancia wird es still: Schnee dämpft die Schritte, und in den warmen Räumen des historischen Haupthauses scheint die Zeit langsamer zu vergehen. Beim Mittagessen fällt der Blick durch die Panoramafenster auf die schneebedeckten Torres del Paine, die schon den ersten Siedlern als Orientierung in der Weite dienten.
Am Nachmittag führt der erste Rundgang zu den original erhaltenen Gebäuden: in die alte Schafschererei, durch das Dorf der Gauchos und zum kleinen Schulhaus. Sie hören, wie die Estancia zum Zentrum einer Schafzucht wurde, deren Wolle in alle Welt ging, und lernen in der Bar Ihre Guides kennen. Den Abend beschließt ein Abendessen im Haupthaus, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart in jedem Detail spiegeln.
Tag 2 | Conservation Safari auf Pumaspur
Nach dem Frühstücksbuffet brechen Sie mit dem Expertenteam zur ganztägigen Conservation Safari auf. Wo einst riesige Schafherden weideten, steht heute der Schutz des Pumas im Mittelpunkt, des Symboltiers Patagoniens und einstigen Gegners der Viehzüchter. Sie folgen frischen Fährten durch den Schnee, beobachten Guanakos, Füchse und Kondore und sehen, wie Kamerafallen und Herdenschutzhunde aus einem historischen Konflikt ein Modell der Koexistenz gemacht haben.
Mittags kehren Sie zum Essen mit Bergblick auf die Estancia zurück, am Nachmittag folgen weitere Pirschfahrten. Beim Abendmenü im warmen Restaurant füllen Geschichten von Gauchos, Schafzüchtern und Pionieren den Abend.
Tag 3 | Schneeschuhe oder Torres del Paine
Heute wählen Sie Ihr Wintererlebnis. Die Schneeschuhwanderung in der Sierra Baguales führt in ein geologisches Schatzkästchen: Fossilien, uralte Felsformationen und jahrtausendealte Spuren von Wildtieren erzählen von einer Epoche lange vor den Menschen. Alternativ bringt Sie eine Exkursion in den Torres-del-Paine-Nationalpark zu den ikonischen Panoramen, wo früher die Handelsrouten der Gauchos verliefen.
Unterwegs stärkt ein Box Lunch, wie ihn einst die Arbeiter bei langen Tagen in der Steppe dabei hatten. Zurück auf der Estancia klingt der Abend am Kamin aus, mit Geschichten, Gemeinschaft und Wärme wie vor hundert Jahren.
Tag 4 | Abschied von der weißen Steppe
Ein letztes Frühstück mit Blick auf die Torres del Paine im Morgenlicht, dann führt ein Spaziergang über das Gelände vorbei an Orten, die von Pionieren, Gauchos und Naturschützern erzählen. Mit Ihnen reist die Erinnerung an ein Patagonien, das im Winter wilder, stiller und intensiver wirkt.
Accommodations for your trip
Die historische Estancia · Torres del Paine

Diese Boutique Wildlife Lodge ist eine echte, bis heute bewirtschaftete Estancia am Nordostrand des Torres-del-Paine-Nationalparks, nur rund 40 Fahrminuten von der Park-Einfahrt Laguna Amarga und rund 100 Kilometer von Puerto Natales. Anders als auf einer Gruppenreise holt Sie hier morgens kein Bus ab: Sie sind im kleinen Kreis mit eigenen Guides unterwegs, die das Land kennen, und stellen Ihr Programm individuell zusammen. So bleibt der Aufenthalt exklusiv und persönlich.
Die 21 Zimmer verteilen sich auf drei historische Gebäude, darunter das Haupthaus aus den 1920er-Jahren. Eingerichtet sind sie mit klassischen Möbeln und warmen Textilien, jedes mit eigenem Bad und biologischen Pflegeprodukten, Zentralheizung und Blick in die Gärten. In allen Zimmern und Gemeinschaftsbereichen gibt es WLAN.
Im Restaurant kommt die Küche von der eigenen Huerta, dem Bio-Garten, auf den Tisch; im Quincho El Ruedo, dem traditionellen Treffpunkt der Gauchos, gart das magellanische Lamm am Spieß über dem Feuer.
activities
Naturschutz & Wildtiere

Aus diesem Katalog stellen Sie Ihr Programm vor Ort gemeinsam mit den Guides zusammen; die Auswahl richtet sich nach Saison, Wetter und Verfügbarkeit.
Im Mittelpunkt steht der Schutz des Pumas und die Frage, wie Viehzucht und Wildnis nebeneinander bestehen können. An der Seite des Naturschutzteams kommen Sie den Tieren der Steppe und ihren Fährten so nahe, wie es auf eigene Faust kaum möglich wäre. Ob sich ein Puma zeigt, lässt sich nie versprechen, doch im Winter stehen die Chancen so gut wie zu keiner anderen Jahreszeit.
- Bei der Conservation Experience ziehen Sie einen halben Tag lang mit Fernglas und Kamerafallen durch die Schutzgebiete und erleben aus erster Hand, wie die Forscher der Stiftung den Pumas auf der Spur bleiben. Etwa fünf Stunden, ohne besondere Anforderung.
- Die Wildlife-Tour bringt Sie im Geländewagen in den Sektor Condorera, wo Herdenschutzhunde die Tiere bewachen und das Team das Wild beobachtet und kartiert. Etwa dreieinhalb Stunden, für jeden gut machbar.
- Wer tiefer eintauchen möchte, verbringt bei der ganztägigen Conservation Experience einen vollen Tag mit den Fährtenlesern, besucht die Casa Puma und ist bei den Pirschfahrten in der Sierra del Toro dabei, wenn die Abendsonne die Steppe färbt. Etwa zehn Stunden, ohne große körperliche Anforderung.
hiking

Zu Fuß zeigt sich die Steppe am unmittelbarsten, vom kurzen Spaziergang bis zur langen Bergtour. Viele Wege führen abseits der bekannten Routen, oft sind Sie den ganzen Tag allein mit Ihrem Guide unterwegs.
- Der Weg zur Laguna Sarmiento endet am Ufer des größten Sees im Nationalpark, wo bizarre Thrombolithen aus dem Wasser ragen, von winzigen Organismen über Jahrtausende aufgebaut. Etwa 5 Kilometer in zweieinhalb Stunden, leicht zu gehen.
- Vom Gut aus folgen Sie beim Bosquecito-Aussichtspunkt einem von Lenga-Bäumen gesäumten Bach bis zu einem weiten Ausblick über die Ebene. Rund 7,5 Kilometer in drei Stunden, mit etwas Kondition.
- Kurz, aber steil führt der Mirador Sierra Baguales hinauf zu den Felsnadeln Tridente und Ciudadela. Etwa 5 Kilometer in drei Stunden, mittlere Anforderung.
- Anspruchsvoller wird die Wanderung ins Tal des Río Las Chinas, wo Fossilien und ungewöhnliche Felsformationen von einer fernen Vergangenheit erzählen und einst Chiles erster Dinosaurier entdeckt wurde. Rund 12 Kilometer in etwa fünf Stunden, für Geübte.
- Die Sierra Baguales an der Grenze zu Argentinien ist ein langer Tag für Bergerfahrene, zwischen versteinerten Zeugnissen der Erdgeschichte und frei lebenden Pferden. Rund 14 Kilometer in zehn Stunden.
- Der Chenque ist mit 1.270 Metern der höchste Gipfel der Sierra Contreras, gekrönt von einem Grabhügel der Aonikenk. Rund 17 Kilometer in acht Stunden, ein fordernder Tag.
- Der Klassiker ist der Trek zum Fuß der drei Granittürme des Torres del Paine. Rund 20 Kilometer in zehn Stunden inklusive Parkeintritt, konditionell anspruchsvoll.
Overland im Geländewagen

Wo die Strecken für lange Wanderungen zu weit werden, bringt Sie der Geländewagen tief in die Ebenen rund um die Estancia und in entlegene Winkel des Nationalparks.
- Die Fahrt zum Puesto Sarmiento am Lago Sarmiento führt an jenen Ort, an dem der deutsche Flieger Gunther Plüschow in den 1930er-Jahren seinen Stützpunkt hatte, um Patagonien aus der Luft zu vermessen. Etwa dreieinhalb Stunden, bequem im Fahrzeug.
- Der Nordost-Sektor des Torres del Paine wird selten besucht und zeigt Ihnen das Las-Chinas-Tal, die tiefblaue Laguna Azul und den Wasserfall Cascada Paine. Ein ganzer Tag, überwiegend im Geländewagen.
- Die große Runde durch den Torres del Paine führt vom Grey-Gletschersee über den Lago Pehoé bis zum Wasserfall Salto Grande. Ein ganzer Tag inklusive Parkeintritt.
E-Bike

Lautlos gleiten Sie auf dem E-Bike zum Puesto Rojo durch die offene Steppe ins Tal des Río Las Chinas, bis der leuchtend rote Puesto vor Ihnen auftaucht. Die rund zwölf Kilometer sind in anderthalb Stunden und ohne Mühe geschafft.
Kultur

Bei der Kulturtour über die Estancia spazieren Sie an einem halben Tag durch das historische Gut, vorbei an den original erhaltenen Gebäuden, durch Bio-Garten und Gewächshaus, zum Herrenhaus und zur alten Schafschererei, in der zur Saison noch heute geschoren wird. In rund dreieinhalb Stunden erzählt jeder Winkel ein Stück Pioniergeschichte.
Archäologie

Im Palique-Gebiet folgen Sie an einem halben Tag den Spuren der ersten Jäger und Sammler Patagoniens und besuchen Fundstätten, an denen sich ihr Leben vor Tausenden von Jahren ablesen lässt. Etwa vier Stunden, ohne besondere Anforderung.
Dates & Prices
Information
Included services:
- Drei Übernachtungen auf einer historischen Estancia
- Vollpension mit Frühstücksbuffet, Mittagessen oder Box Lunch und Abendmenü
- Geführte Exkursionen laut Programm, darunter die ganztägige Conservation Safari
- Transfers vor Ort
- Ausrüstung für die Schneeschuhtouren
- Eintritt in den Torres-del-Paine-Nationalpark bei der Park-Exkursion
- Guides auf Englisch und Spanisch
- Spende von 35 US-Dollar pro Person und Nacht an die Naturschutzstiftung der Estancia
Not included:
- An- und Abreise zur Estancia (auf Wunsch übernehmen wir die komplette Reiseplanung für Sie)
- tips
- Wäscheservice und persönliche Ausgaben
Important:
- We recommend arriving one to two days before the trip begins to allow for any flight or baggage delays.
- Travel health insurance with unlimited coverage is mandatory, and proof of coverage must be provided.
- The trip takes you to remote areas without access to advanced medical facilities. People with life-threatening conditions or who require daily medical care cannot participate.
- Die Guides sprechen Englisch und Spanisch. Eine deutschsprachige Begleitung ist nicht vorgesehen.
- This trip is not suitable for people with limited mobility.
- Die Guides passen die Exkursionen im Winter täglich an die Wetterlage an. Reitausflüge finden in den Wintermonaten nicht statt.
Frequently Asked Questions
Wie komme ich zur Estancia Cerro Guido?
Die nächstgelegenen Flughäfen sind Puerto Natales, rund 100 Kilometer entfernt, und Punta Arenas, rund 330 Kilometer entfernt. Die Transfers zwischen Flughafen und Estancia sind im Programm enthalten. Auf Wunsch übernehmen wir die komplette Flug- und Anreiseplanung für Sie.
Brauche ich ein Visum für Chile?
Für deutsche Staatsangehörige ist ein gültiger Reisepass erforderlich. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts finden Sie für Chile. Für andere Nationalitäten können abweichende Regelungen gelten. Sprechen Sie uns gerne an.
Wie werden die Exkursionen vor Ort organisiert?
Das Tagesprogramm wird gemeinsam mit den Guides der Estancia zusammengestellt und täglich an die Wetterlage angepasst. Fest zum Programm gehören die Estancia Cultural Tour, die ganztägige Conservation Safari und am dritten Tag die Wahl zwischen einer Schneeschuhwanderung in der Sierra Baguales und einer Exkursion in den Torres-del-Paine-Nationalpark. Reitausflüge finden in den Wintermonaten nicht statt.
Wie stehen die Chancen, einen Puma zu sehen?
Die Estancia beschreibt ihre Region als Teil eines biologischen Korridors mit der weltweit höchsten Pumadichte. Professionelle Fährtenleser und Kamerafallen erhöhen die Chancen auf eine Sichtung deutlich, garantieren lässt sie sich bei wilden Tieren nicht. Guanakos, Füchse und Kondore begleiten die Pirschfahrten dagegen fast immer.
Welche Kleidung brauche ich im patagonischen Winter?
Für die Exkursionen empfehlen sich warme, wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip, feste Stiefel, Mütze und Handschuhe. Die Ausrüstung für die Schneeschuhtouren wird gestellt. In der Casona sorgt eine Zentralheizung ganzjährig für warme Räume.
Welche Sprachen sprechen die Guides?
Die Guides der Estancia sprechen Englisch und Spanisch. Eine deutschsprachige Begleitung ist nicht vorgesehen. Bei Fragen vor der Reise unterstützen wir Sie gerne auf Deutsch.
Für wen eignet sich dieses Programm?
Das Programm richtet sich an Natur- und Kulturinteressierte, die Patagonien in der stillen Jahreszeit kennenlernen möchten. Die Exkursionen erfordern normale Mobilität und Freude an Tagen im Freien, jedoch keine besondere sportliche Vorbereitung. Das Winterprogramm setzt mindestens zwei Gäste voraus.
Die Estancia in der rosafarbenen Abenddämmerung des Winters
Die Estancia in der rosafarbenen Abenddämmerung des Winters
Die Schafherde der Estancia vor dem schneebedeckten Bergmassiv
Die Schafherde der Estancia vor dem schneebedeckten Bergmassiv | © Alfredo Rivera
Pumas im ersten Morgenlicht der verschneiten Steppe
Pumas im ersten Morgenlicht der verschneiten Steppe
Eine Guanakoherde zieht vor den Türmen des Torres del Paine durch die Steppe
Eine Guanakoherde zieht vor den Türmen des Torres del Paine durch die Steppe | © Alfredo Rivera
Ein Hütehund treibt die Herde durch den patagonischen Winter
Ein Hütehund treibt die Herde durch den patagonischen Winter | © Alfredo Rivera
Ein Gaucho bei der täglichen Arbeit mit seinen Schafen
Ein Gaucho bei der täglichen Arbeit mit seinen Schafen
Die historische Estancia im warmen Morgenlicht des Wintertags
Die historische Estancia im warmen Morgenlicht des Wintertags
Die weite, verschneite Bergwelt der Sierra Baguales
Die weite, verschneite Bergwelt der Sierra Baguales
Das Tal des Río Las Chinas mit der Sierra del Toro im Winter
Das Tal des Río Las Chinas mit der Sierra del Toro im Winter
Ein Nandu zieht vor dem Bergmassiv des Paine durch die Pampa
Ein Nandu zieht vor dem Bergmassiv des Paine durch die Pampa | © Alfredo Rivera
Ein Karakara hält Ausschau über der weiten Steppe
Ein Karakara hält Ausschau über der weiten Steppe | © Alfredo Rivera
Ein Guanako in der verschneiten Steppe Patagoniens
Ein Guanako in der verschneiten Steppe Patagoniens | © Alfredo Rivera
Ein Zorrino streift durch die verschneite Steppe
Ein Zorrino streift durch die verschneite Steppe | © Alfredo Rivera
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